#163 - „Ich fang gleich an… nur kurz die Mails“ – und genau da verlierst du deinen Tag

Shownotes

Du kennst das:

Du willst an deinem wichtigsten Thema arbeiten und landest trotzdem bei Mails und Kleinkram. Nicht, weil du faul bist, sondern weil dir ein klarer Überblick fehlt, weil du nicht weißt, wo und wie du anfangen sollst.

Wenn du genau das ändern willst:

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Damit du:

  • endlich siehst, was wirklich da ist
  • klar entscheiden kannst, womit du anfängst
  • nicht mehr jeden Tag irgendwo einsteigst

Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen zu Mit Struktur zum Erfolg, deinem Zeitmanagement-Podcast.

00:00:08: Schön dass du heute wieder eingeschaltet hast!

00:00:11: Hallihallo und herzlich Willkommen zu dieser neuen Folge.

00:00:15: Auf den ersten Blick könnte man gleich meinen das die Folge sehr starke Ähnlichkeit hat mit der Folge von der letzten Woche.

00:00:24: Und Überraschung Das ist kein Zufall.

00:00:29: Wir haben in der letzten Woche darüber gesprochen, warum es so ist dass wir oft nicht anfangen mit Themen obwohl wir eigentlich wissen was zu tun ist und das es da vielfältige Gründe für gibt.

00:00:42: Nämlich zum Beispiel und es waren ein bisschen die Themen die wir letzte Woche sehr gehighlightet haben Das Thema Zuviel Alles gleichzeitig.

00:00:50: alles scheint auch gleichzeitig wichtig Und wenn wir keine kleinen Entscheidungen treffen dann gewinnt eigentlich immer der Alltag.

00:00:56: Das war so ein bisschen, ja eigentlich so im Wesentlichen würde ich sagen die Quintessenz der Folge von der letzten Woche.

00:01:03: Das ist alles soweit auch immer noch genauso richtig.

00:01:07: sehr komisch wenn so eine Woche später sich sämtliche normalen Wahrheiten verändert hätten.

00:01:11: Ich habe aber genau im Verlauf der Woche ein quasi genau so ähnliches Erlebnis gehabt und ich hab witzigerweise sogar noch mit einer Freundin darüber gesprochen auch hatte, auch in der vergangenen Woche.

00:01:26: Jetzt könnte man sagen vielleicht hat er da einen vollen Mund gelähen!

00:01:29: Man weiß es aber nicht, ne?

00:01:30: Ich habe aber gedacht das ist so passend dass ich das auf jeden Fall in dieser Woche nochmal mitnehme weil es hängt sehr stark zusammen steckt aber einen weiteren Punkt ab Der jetzt nicht so sehr dieses alle Aufgaben sind gleich wichtig beinhaltet und du wirst gleich sehen Das war in diesem fall nicht so Und es beinhaltet auch gar nicht so sehe dieses der Alltag übernimmt Weil wir keine Entscheidungen getroffen haben.

00:01:51: all das war gegeben Und trotzdem hat es nicht funktioniert und deshalb möchte ich dieses Thema heute mal mitbringen.

00:02:00: Ich würde sagen, wir fangen mal ein bisschen mit dem Gedanken an der letztlich auch so ein bisschen den Titel der Podcast-Forge beinhaltet nämlich Wir verlieren manchmal einen ganzen Tag und ich kenne das auch sehr gut Obwohl wir wissen Was wir machen wollen, obwohl wir wissen was wichtig ist.

00:02:18: Obwohl wir wissen, was jetzt dran wäre?

00:02:20: Wir tun es aber dann trotzdem nicht!

00:02:23: Und ich kenne diese Situation super, super gut.

00:02:26: Mir ist das auch in der wie gesagt in der vergangenen Woche wieder fahren und wir schauen vielleicht einfach der Einfachheit halber mal so ein bisschen so in die Alltags-Situation von mir rein ja?

00:02:37: Es war in der vergangenen Woche habe ich mich tatsächlich auch super motiviert und auch wenn du weißt dass Motivation für mich jetzt nicht so eine Riesenrolle spielt, habe mich super motivierter an meinen Schreibtisch gesetzt Kev schön, Laptop offen.

00:02:50: Die Sonne schien so schön rein!

00:02:52: Das lieb ich total.

00:02:53: Es war noch kalt draußen.

00:02:55: Also ich war ausgeschlafen und fit.

00:02:56: Es stand eigentlich dem Ganzen was ich mir vorgenommen hatte überhaupt nichts im Weg.

00:03:02: der Tag war geplant als war gut es hätte super laufen können.

00:03:07: Aber noch bevor ich dann wirklich losgelegt habe, habe ich mich so hingesetzt und hab' dann so gedacht heute ist dieses Projekt dran.

00:03:14: Ist jetzt auch eigentlich egal worum es genau ging?

00:03:16: Es war also gar nicht mal so ein kleines auf jeden Fall ein sehr wichtiges Projekt für mich.

00:03:21: Ich wusste dass das dran ist und ich habe dann trotzdem erstmal meine Aufgabenliste aufgemacht und habe mich da so durchgescrollt, so ein bisschen so geguckt was da so steht.

00:03:31: Und das war auch alles richtig geplant!

00:03:32: Auch in dieser Aufgabenliste.

00:03:34: Da stand mit der richtigen Priorität dieses Projekt drin... ...und ich hab darauf geguckt und habe sofort so gedacht ja damit müsste jetzt gleich dann auch mal anfangen.

00:03:43: So und ich habe aber genau auch in diesem Moment gemerkt dass es sich irgendwie irgendwie schwer angefühlt hat.

00:03:52: Ich kann es jetzt gar nicht sagen, also nicht so dass die Aufgabe... Also das ist ein schönes Projekt, aber dass ich irgendwie das Wissen darum, dass sich jetzt genau damit starten muss, jetzt irgendwie nicht so direkt Tatendrangeln mehr ausgelöst hat!

00:04:06: Also nicht so dramatisch, aber es war jetzt wirklich nicht so, dass ich nicht mehr zu halten war und direkt losgelegt habe.

00:04:12: Sowas absolut nicht.

00:04:14: Und deshalb habe ich, so würde ich es jetzt mal interpretieren erstmal so geguckt was sonst noch so da ist in dieser Aufgabenliste.

00:04:21: hab mich so ruch gescrollt und wieder runtergescrollen, und so hingescrulled und näher gescrawlt.

00:04:28: Und habe dann so Sachen gemerkt und gedacht, ah!

00:04:31: Hat das hier?

00:04:32: Das müsste ich ja auf jeden Fall auch noch schnell mal eben machen.

00:04:35: Und euch muss doch noch die Mail mal eben beantworten.

00:04:39: Während ich das so dachte hatte ich aber schon dieses Männchen auf der Schulter sitzen.

00:04:45: Dass er dann immer kommt und sagt, Herrmann du denkst da schon dran, dass wir heute eigentlich an diesem Projekt arbeiten wollten und ich wusste das auch.

00:04:55: Ich wusste, dass die ganze Zeit... Und genau das ist der Punkt!

00:04:59: Ich habe gemerkt ganz bewusst gemerkt, dass ich mich schrittweise von diesem Projekt verabschiedet habe nicht so richtig hundert Prozent bewusst in dem ich gesagt habe du Sandra weißt was wir machen das heute doch nicht.

00:05:14: Aber dennoch kamen immer wieder so Sachen.

00:05:16: wie mache ich gleich, mach jetzt erstmal Mails und dann mache ich noch hier diese ein zwei kleinen Sachen nur kurz.

00:05:23: Nur so ein bisschen um reinzukommen, unseren Start in den Tag zu haben und dann...und dann!

00:05:29: Und dann aber.

00:05:31: Aber während ich das so gedacht habe Habe ich schon gemerkt, oh wow, eigentlich sind jetzt keine Mails dran.

00:05:38: Eigentlich sind die kleinen Themen heute gar nicht dran, aber ich habe es trotzdem gemacht!

00:05:42: Dann in die Mails rein, hab dann geantwortet ein zwei andere Dinge gemacht und ganz kurz fühlt sich das ja immer produktiv an weil wir ja nicht mehr entscheiden müssen, weil wir nicht mehr diesen Schritt gehen mussten.

00:05:56: im Hintergrund und auf meiner Schulter sah diese Situation über gleich aus.

00:06:00: Immer wieder dieses Thema denkst du aber dran, du müsstest eigentlich an dieses Projekt.

00:06:07: Und genau dieses Gefühl habe ich durch den ganzen Vormittag und kleiner Spoiler am Ende des Tages durch den Ganzen Tag mitgenommen.

00:06:17: Warum ist das so?

00:06:18: Was passiert da?

00:06:22: der Punkt, der es so anstrengend gemacht hat war.

00:06:26: Ich wusste was wichtig ist und ich habe's trotzdem nicht gemacht.

00:06:29: im Hintergrund sind aber immer wieder so Gedanken aufgekommen wie Warum fange ich denn jetzt nicht einfach an?

00:06:36: oder sowas wie Boah Sandra jetzt drückt dich nicht wider?

00:06:40: Oder auch dann irgendwann wenn der Tag so ein bisschen fortschreitet zu Sachen wie Es kann nicht sein dass du das jetzt schon wieder nicht hinkriegst.

00:06:47: man wird ja auch immer ungenädiger mit sich selber ich zumindest.

00:06:51: Aber Das löst ja das Problem nicht, denn das Problem war einfach.

00:06:55: Habe ich eigentlich auch relativ schnell noch, sagen wir mal nach einigen Stunden realisiert?

00:07:01: Das Problem war, ich hatte keinen klaren Einstieg!

00:07:04: Ich hatte keinen klaren Anfang.

00:07:07: So...ich habe das Projekt natürlich in klein...also in kleinere Teile untergeliedert.

00:07:12: Es war ein Projekt einer mittleren Größe.

00:07:14: Sagen wir mal so, es war auch eine Woche ungefähr und ich hatte das im.

00:07:19: Zum Teil waren es Subprojekte aufgeteilt und das dann wiederum in Aufgaben.

00:07:24: Aber diese Aufgaben waren nicht so gestaltet, alle zumindest die ersten war nicht sogestaltet dass Glas klar war womit ich jetzt anfange.

00:07:37: Ich wusste zwar, dass diese erste Aufgabe jetzt ansteht.

00:07:40: Aber ich wusste nicht wie ich an dieser Aufgabe herangehen musste und das zeigt eigentlich im Nachhinein sehr deutlich wo das Problem lag.

00:07:50: Ich wuste, dass sie anfangen muss aber ich wusse nicht wie und womit genau?

00:07:53: Und da entsteht der Konflikt.

00:07:55: Der Kopf sagt mach jetzt das Projekt!

00:07:58: Und vom Gefühl her sitzen wir da wie so Schulkinder und sagen ja aber ich weiß noch nicht wie... Und mein System, mein eigenes Ich als System löse das auf eine super einfache Art.

00:08:10: Ja klar!

00:08:11: Ich gehe dahin wo es einfach ist.

00:08:12: Wo ich weiß, wo der Anfang ist?

00:08:14: Wo ich weiss wie's geht.

00:08:16: Postfach.

00:08:17: Kleine Aufgaben... Alles wo man so auf etwas reagieren kann, wo man ja schon einen Ball zugespielt bekommen hat.

00:08:24: Da is keine Unsicherheit, da weiß sich wies geht.

00:08:26: Da mach' ich einfach Und da kommen wir eigentlich schon an den Kern des ganzen Themas.

00:08:31: Das Problem ist nicht, dass wir nicht tun!

00:08:34: Ich habe ja nicht – und ich wiederhole dieses Beispiel gerne immer wieder – ich hab' ja nicht auf dem Sofa gelegen und Pralinen gegessen, sondern... ...ich wusste was ich eigentlich wollte.

00:08:44: Mir war super klar das das heute auf der Liste steht.

00:08:47: Dass es dran, das ist wichtig.

00:08:49: Das macht für mich den Unterschied aber ich wusste nicht wo ich anfangen soll Und solange das nicht klar war, passierte halt einem immer wieder dassgleiche.

00:08:58: Ich habe irgendwas gemacht nur nicht das was eben wirklich wichtig war.

00:09:02: ich hab mich also so pseudoproduktiv gehalten aber natürlich hatte ich weiterhin das männchen auf der Schulter sitzen und es saß da eine relativ lange Zeit.

00:09:10: denn was ja passiert ist wir verlieren zum einen zeit Wir verlieren aber und das ist wesentlich wichtiger!

00:09:18: Wir verliern diese staatenergie Im Tag.

00:09:21: Denn auch wenn wir Lärchen und Eulen sind, ja?

00:09:24: Wenn wir noch frisch ausgeschlafen sind Und selbst wenn wir nicht so richtig gut in die Gänge kommen morgens Trotzdem sind wir morgens alle produktiver Weil die Energie noch vollständig da ist.

00:09:34: Ja Wer mit diesem Löffelprinzip was anfangen kann, es sind doch alles... unsere Löffeln sind noch voll.

00:09:40: Wir haben nur jede Menge Löffels, ja?

00:09:41: Wir können also aus dem Vollen schöpfen, was unsere Energie angeht und wenn wir dann diesen Staat vergeigen und zwar so wie ich das an diesem Tag gemacht habe Dann ist das blöd!

00:09:52: Dieser Staat ist nämlich sehr entscheidend.

00:09:54: Das ist dieser Staat wo wir entweder schaffen können einen Momentum aufzubauen oder wo wir irgendwie reinrutschen in so'n durchgearbeitete Wursteln, reagieren beschäftigt sein.

00:10:09: Aber das eigentliche Thema ist liegen geblieben und mittags habe ich dann gemerkt – das ist auch wichtig zu wissen – Mittags hab ich schon gemerkt, ich hab echt viel gemacht und wollte ganz kurz auch schon stolz auf mich sein.

00:10:22: aber ich hab natürlich gewusst und gemerkt auch durch das Männchen auf meiner Schulter Es war nicht das, was ich eigentlich machen wollte.

00:10:30: Und das ist... Erst mal ist das super wichtig und vielleicht ist es auch meiner Übung geschuldet weil ich jeden Tag mit diesen Themen zu tun habe dass mir das schon mittags wirklich richtig krass bewusst geworden ist.

00:10:41: Dass mir richtig krasses bewusst geworden sind!

00:10:43: Ich bin hier auf dem Holzweg ja?

00:10:45: Also super toll Sandra du hast jetzt die Mails beantworten.

00:10:48: Das ist richtig gut.

00:10:49: Ich hab sogar Dove-Mails beantwortet, weil sogar das war einfacher als dieses große Thema anzugehen.

00:10:56: Das ist super wichtig, das zu realisieren.

00:10:58: Und mir ist es an diesem Tag nochmal so, so prägnant aufgefallen, woran das eben gelegen hat?

00:11:04: Woran hatte Chileen?

00:11:05: Fragt mal immer wieder ne?

00:11:07: Dann hinterher weiß man immer, worane Chileen hat!

00:11:09: Also woran hattet denn jetzt

00:11:10: Chileen?!

00:11:11: Es hatte nichts mit Disziplin zu tun.

00:11:14: Ich war diszipliniert.

00:11:15: ich wollte damit anfangen.

00:11:16: Ich habe aber nicht klar sehen können womit... Ich wusste nicht, wo der Anfang ist.

00:11:22: Das ist ein bisschen so als würdest du bei einem Wollknäuel den Faden suchen und manchmal findet man den Anfang von dem Faden nicht!

00:11:28: Und dann kannst du dich nicht stricken!

00:11:30: Doof!

00:11:31: So war das mit dieser Aufgabe für mich.

00:11:33: Ich habe den Anfang einfach nicht gefunden.

00:11:36: Solange das so ist... wird unser Kopf immer den gleichen Weg nehmen, denn der kennt uns ja.

00:11:41: Mein Kopf kennt mich!

00:11:42: Der weiß es ist wichtig dass wir jetzt dafür sorgen das wir irgendwas tun.

00:11:45: Ansonsten werde ich unzufrieden, unglücklich und meh, ne?

00:11:49: Und das will der Kopf ja nicht.

00:11:50: Der will, dass wir da jetzt irgendwie was tun und zwar schnell einfach und klar.

00:11:55: erstmal so gucken, dass hier so irgendwie etwas losgeht.

00:11:58: Das ist selten leider das was wirklich wichtig ist.

00:12:01: Denn das was richtig wichtig ist sind so die Themen die tatsächlich oft auch mehrteilig sind.

00:12:08: Gut, manchmal muss man eine unangenehme Mail beantworten und das ist auch wichtig.

00:12:12: Das ist gar keine Frage.

00:12:14: aber ganz oft sind es so mehr oder weniger auch Projekte an denen wir zu arbeiten haben Und da ist es immer wieder superwichtig dass wir realisieren warum wir so handeln wie wir handeln.

00:12:25: Wir sitzen ganz oft morgens da und wir kommen in das wichtige einfach nicht rein und das is auch nicht immer trivial.

00:12:33: Aber es ist wichtig zu erkennen Warum das so ist?

00:12:37: Es gibt viele Gründe.

00:12:37: Die einen habe ich dir letzte Woche im Podcast schon erklärt, letzte Woche Podcast Folge gehört irgendwie deshalb auch hier zuhörte die auf jeden Fall also an wenn du das noch nicht gemacht hast.

00:12:46: es kann auch sein dass es daran liegt dass du dich immer wieder unterbrechen lässt ablenken lässt oder sonst was.

00:12:52: es kann Auch sein dass du überhaupt nicht festgelegt hast was wichtig ist.

00:12:55: all das sind Möglichkeiten.

00:12:57: es kann aber eben auch sein Das ist so wahr wie bei mir letzte woche Dass du zwar ne klar darüber hast was jetzt dran ist was wichtig wäre, aber du hast einfach... nicht wirklich für dich im Detail definiert, wie du anfangen musst.

00:13:12: Was ist der erste Schritt?

00:13:13: Wie gehe ich los und wenn das immer wieder passiert dann kommst du immer wieder in die Situation dass du natürlich irgendwie Deujanze dach was machst ne?

00:13:22: Das ist ja klar.

00:13:23: wir machen ja immer etwas.

00:13:24: also die allerwenigsten meiner Kundinnen und Kunden liegen den ganzen Tag auf dem Sofa, das ist nicht so!

00:13:29: Die sind alle super super busy.

00:13:32: aber viele realisieren Dass die zwei in ihrem super busy sein irgendwie auch tausend Haken am Tag machen können, aber den einen Haken der wirklichen Unterschiede machen würde.

00:13:43: Den machen sie oft nicht weil Sie sich entweder fremd steuern lassen oder weil sie nicht wissen wo sie anfangen sollen.

00:13:50: und in meinem Fall war das jetzt dieser Punkt den ich ab und zu mal habe Auch wenn ich es eigentlich besser weiß Aber da hab' ich's nicht vernünftig gemacht.

00:13:58: Das heißt, in meiner Wochenreflexion – jetzt schließen wir den Bogen mal – habe ich mir diese Situation tatsächlich nochmal angeschaut und habe mir so gedacht was war da los?

00:14:07: Warum ist das so gewesen dass du nicht aus dem Quark gekommen bist.

00:14:11: Und es war eben genau die Situation, dass sich festgestellt habe Ich habe vermeintlich alles so klein gemacht wie's irgendwie ging.

00:14:19: aber der allererste Schritt, der war nicht klar Ja, und wenn der allererste Schritt nicht klar ist dann können alle anderen Sachen noch so gut geplant sein.

00:14:26: Das ist nicht wichtig!

00:14:27: Und es auch gar nicht so wichtig dass wir alle Projekte immer durchplanen bis der Arzt kommt.

00:14:31: das Wichtigste ist dass der erste Schritt klar ist.

00:14:34: ganz oft ergeben sich die meisten danach schon relativ selber und von allein.

00:14:38: aber wenn der erste schritt nicht klares kommst du nicht ins tun Und dann sitzt du da.

00:14:43: Es kann übrigens auch hilfreich sein, als ersten Schritt eines Projekts festzulegen die einzelnen Schritte des Projektes so klein wie möglich zu machen dass du immer weißt wo du anfangen sollst.

00:14:54: das es kann der erste Schritt eines Projekt sein ist nicht ganz dumm das so zu machen.

00:15:00: Vielleicht kennst du das?

00:15:01: Ich gehe mal davon aus, dass dir das Thema nicht völlig fremd ist.

00:15:04: Ich habe ja gesagt ich hab mit einer Freundin da drüber gesprochen und es war eigentlich ein lustiger Zufall weil wir nur telefoniert haben über dies und das gesprochen Und dann habe ich aber festgestellt, dass das so ein Thema war.

00:15:16: Dass es auf jeden Fall einen Raum eingenommen hat in unserem Gespräch und sie sagte sofort... Boah!

00:15:21: Das hatte ja auch diese Woche genau das Gleiche.

00:15:23: Und das war genau die gleiche Situation.

00:15:25: Wir wussten beide nicht womit wir anfangen sollen.

00:15:28: Spannend oder?

00:15:29: Also ich finde das super wichtig und super hilfreich und wollte das deshalb nochmal mit dir teilen.

00:15:33: Ja Ich bin auch nicht fehlerfrei Also fast natürlich.

00:15:38: Ich ergibt ja so ein schönes kölches Lied, da geht es immer darum ich würde meine Fehler ja eingestehen wenn ich welche hätte.

00:15:46: also ich habe schon welche und in diesem Fall war eben dieser Fehler Und wenn es dir bekannt vorkommt dann glaube ich hast du dich vielleicht hier ganz gut wiedergefunden und siehst das zum einen du damit nicht alleine bist ist sehr super hilfreich Zum anderen aber auch dass es Mittel und Wege gibt da ein bisschen besser mit umzugehen.

00:16:01: Ein guter Start dafür Und ich lade dich herzlich ein, dir meinen Null-Euro-Leitfaden.

00:16:07: Mein Mini-Kurs dazu anzuschauen.

00:16:09: Alle Aufgaben auf einen Blick!

00:16:11: Hier geht es gar nicht um Planung und hier geht's auch gar nicht über Tools Ja, Wochenpläne und Co.

00:16:18: Hier geht es wirklich um eine Sache nämlich um klares Sehen was wirklich da ist damit wir überhaupt entscheiden können womit wir anfangen.

00:16:26: Deshalb ist das so ein hilfreiches.

00:16:28: also ich finde es ist so so hilfreich.

00:16:30: Es ist ein Angebot für dich es sind PDF mit Aufgaben es ist ein Audio Und Du hast auch ne Vorlage wie du mit der du dann arbeiten kannst.

00:16:38: Ich finde es so so Hilfreich weil wir dadurch endlich mal schaffen wirklich einen Überblick zu bekommen.

00:16:43: ja du brauchst da vielleicht Neunzig Minuten für maximal, vielleicht auch weniger.

00:16:47: Aber dann hast du erstmal so eine Ruhe im Kopf weil du weißt ach guck mal jetzt habe ich wirklich mal Ordnung reingebracht in alle meine Aufgaben.

00:16:56: Herrliches Gefühl ist das ne?

00:16:58: Denn erst wenn du das ja gemacht hast bist du überhaupt in der Lage zu entscheiden.

00:17:02: womit fange ich an?

00:17:04: Prioritäten setzen planen all das können wir erst Wenn wir eine wirklich gute Übersicht haben über das was alles überhaupt so da ist.

00:17:12: Ich möchte dir jetzt noch mal das mitgeben, was ich für mich auch in meiner Wochenreflexion in der letzten Woche so nochmal festgelegt und wirklich auch nochmal für mich manifestiert habe.

00:17:22: Dinge wie diese mit meinem Projekt letzte Woche oder wenn du sowas hast sind keine Disziplin-Themen ja?

00:17:29: Das ist auch kein grundsätzliches Startproblem!

00:17:32: Das isst ein Klarheitsproblem.

00:17:34: Das ist immer nur das Problem da wirklich alles so Glas klar wie möglich zu machen.

00:17:40: Ich nenne das immer so ein bisschen Oma-Else tauglich, ja?

00:17:44: Die Aufgaben müssen so glasklar sein dass Oma Else verstehen würde was jetzt als erstes zu tun ist und solange du das nicht gemacht hast wirst du immer irgendwo anfangen nur nicht da wo es wirklich wichtig ist Und du wirst immer wieder dieses Gefühl haben.

00:17:59: Das ist sehr krass!

00:18:00: ich bin fix und fertig weil ich den ganzen Tag gearbeitet habe aber ich hab nicht das gefühlt dass sie auch nur einen einzigen Schritt vorwärts gekommen sind.

00:18:07: also Herzliche zweite Einladung zum Null-Euro-Angebot.

00:18:11: Alle Aufgaben auf einen Blick, damit du wirklich mal Ruhe und Klarheit reinbringst.

00:18:15: Omaelse tauglich!

00:18:16: Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag eine wunderschöne Woche wo und wann auch immer du diesen Podcast hörst und ich freue mich wenn du nächste Woche wieder dabei bist.

00:18:24: und bis dahin wünsch' ich dir ne gute Zeit.

00:18:26: mach's gut tschüss tschüs.

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