#167 - Warum du morgens nie mit dem wirklich wichtigen Projekt anfängst

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum viele Menschen morgens automatisch in kleine Aufgaben ausweichen — und weshalb das eigentliche Problem oft viel früher beginnt: bei fehlenden Entscheidungen und mangelnder Klarheit.

Du erfährst:

  • warum kleine Aufgaben so verführerisch wirken
  • weshalb große Projekte mental oft schwerer starten
  • warum Beschäftigung nicht automatisch Fortschritt bedeutet
  • und wie du morgens wieder bewusster in deinen Tag starten kannst

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Damit bekommst du erstmal einen echten Überblick über alles, was gerade gleichzeitig Aufmerksamkeit von dir will - in unter 90 Minuten

Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen zu Mitstruktur zum Erfolg deinem Zeitmanagement Podcast.

00:00:08: Schön, dass du heute wieder eingeschaltet hast!

00:00:11: Bevor wir loslegen, ein ganz kurzer Hinweis.

00:00:14: Falls du jetzt gerade das Gefühl hast, dass du irgendwie ständig so viele Aufgaben im Kopf hast und die alle so rumschwirren und kreisen und du irgendwie immer wieder das Gefühl ist, dass zu den Überblick verlierst oder auch wenn du nie so richtig weiß womit überhaupt anfangen sollst dann hol dir doch bitte auf jeden Fall mein Null-Euroangebot aller Aufgaben auf einen Blick.

00:00:32: In diesem Angebot, das ist ein kleiner Kurs.

00:00:34: Ein Mini-Kurs begleite ich dich Schritt für Schritt dabei erstmal wirklich wieder so richtig Klarheit da reinzubringen.

00:00:40: was ist überhaupt dran?

00:00:41: Was sind für Aufgaben da?

00:00:42: Was für Projekte?

00:00:43: Was for offene Themen?

00:00:44: erst mal alles raus aus dem Kopf und organisieren Und das ganze alltagstauglich ohne riesige Projektmanagement Tools oder kompliziertes Zeitmanagement.

00:00:56: Den Link findest du direkt in den Show Notes.

00:00:57: und jetzt starten wir mit der heutigen Folge.

00:01:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge zum wichtigen Thema, wie ich finde.

00:01:04: Einem Thema das sich persönlich auch sehr gut kenne und von dem ich bei vielen Leuten weiß einfach ob bei Kundinnen oder aus vielen Gesprächen heraus dass es ein Thema ist was nicht so richtig leicht und auch nicht mal eben mit so einem... Ich weiss wir wünschen uns immer alle so einen Schnipp!

00:01:20: Und dann funktioniert über alles.

00:01:21: aber das hier ist ein Thema.

00:01:23: das ist nicht mehr eben mit einem Schnip und mit einem neuen Kästchen in der To-Do Liste zu erledigen.

00:01:28: So einfach ist es eben nicht, dennoch ist das Thema ultra wichtig und manchmal ein bisschen tricky anzugehen.

00:01:34: Es geht darum warum wir morgens auch wenn wir uns eigentlich vorgenommen haben Nicht so mit den wirklich wichtigen Projekten anfangen sondern irgendwie anders versetzt sich mal in einen klassischen Morgen hinein.

00:01:45: ja Wir sitzen am schreibtisch laptop offen wir sind sogar eigentlich wirklich ziemlich motiviert.

00:01:50: Also ich kenne das von mir, ich bin ziemlich motiviert.

00:01:52: Ich werde nicht jeden Morgen motiviert weil ich einfach sehr gerne arbeite.

00:01:55: aber mal angenommen wir sind wirklich ziemlich motivierend und wir wissen sogar gerecht genau was also welches Projekt jetzt diese Woche heute wirklich dran wäre?

00:02:04: Wissen wir vielleicht!

00:02:05: Ich gebe mal Beispiele für so Projekte denn das ist nicht eine E-Mail beantworten.

00:02:09: unseren Projekt ist eben auch nicht einen Kundentermin vorbereiten Das ist jetzt ein bisschen Tagesgeschäft.

00:02:15: Ich rede hier wirklich so über richtige Projekte, neues Angebot erstellen, irgendeine wichtige Präsentation für einen Vortrag oder eine Keynote, Content-Erstellung, Contentplanung und Content Erstellung.

00:02:26: vier von mir aus zwei bis drei Wochen sowas, ne?

00:02:28: Ein Konzept für ein neues Gruppenprogramm die Website überarbeiten Eine andere strategische Aufgabe was weiß ich Umstellung von eins zu eins auf Gruppentermine oder die Einarbeitung eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin.

00:02:47: Also genau diese Dinge können wir festhalten, die uns eigentlich wirklich weiterbringen würden.

00:02:52: und trotzdem passiert im Alltag oft was ganz anderes.

00:02:56: beispielsweise machen wir erstmals Postfach auf weil wir ja sagen erstmal gucken wir mal E-Mails so oder auch mal gucken was so per WhatsApp so reingekommen ist.

00:03:06: Oder wir gucken mal in unser Projekttool, das ist auch so eine meiner liebsten Auswahl-Handlungen.

00:03:10: erstmal Trello aufmachen Das fällt mich dann schon an mit allen den offenen Punkten die da drin stehen?

00:03:15: Oder wir beantworten nur mal eben schnell noch ne kleine Nachricht von einem Kunden und einer Mail Und dann fällt uns noch etwas Kleines ein und das stellen wir kurz auf die To Do Liste und damit wir das dann auch schnellstmöglich streichen können Machen wir das natürlich auch direkt!

00:03:27: Und dann auch wenn man schon einmal im Flosen mit so kleinen Aufgaben haben wir nochmal noch so ne Miniaufgabe kratzt die fatz ist so eine stunde schon vorbei oder auch mal zwei oder auch ein ganzer vormittag und das große wichtige projekt was es damit das liegt da, das liegt immer noch da.

00:03:43: Das schaut uns an und denkt sich so komisch eigentlich war doch ich dran oder?

00:03:47: Und genau an dieser stelle denken viele wenn ihnen das auffällt Ich bin einfach nicht diszipliniert genug.

00:03:53: Ich hatte das doch gesagt, dass ich das mache oder ich verliere ständig meinen Fokus aus dem Thema.

00:03:58: Ich habe keinen Fokus, mein Fokus ist dahin.

00:04:01: Fenster aufgemacht heute morgen beim Anfang und zack war der Fokus raus aus dem Fenster!

00:04:06: Oder ich müsste mich einfach mal mehr zusammenreißen.

00:04:08: es ist echt unfassbar, dass sich mich selber nicht im Griff habe.

00:04:11: Das sind so die Gedanken, die dann häufig so im Kopf herumfliegen.

00:04:15: denn eins ist ja klar wir sind irgendwie schuld Glauben wir.

00:04:20: Aber ganz ehrlich, ich glaube das ist meist gar nicht das Problem Denn es hat mit Disziplin nicht viel zu tun.

00:04:26: Es liegt auch nicht daran dass du's einfach mal irgendwie nicht hingekriegt hast.

00:04:29: Und mit Zusammenreißen hat das schonmal gar nichts zu tun Denn ganz oft eigentlich fast immer fehlt was ganz anderes um wirklich an dieser einen entscheidenden Aufgabe zu arbeiten.

00:04:40: Nämlich wie so häufig Achtung!

00:04:42: Dass sie jetzt eine Notiz machen.

00:04:43: Was fehlt?

00:04:43: Genau Eine Entscheidung.

00:04:45: Es fehlt eine wahre Entscheidung.

00:04:49: Die meisten kleinen Aufgaben, die wir dann ja morgens so machen, haben einfach einen riesigen Vorteil gegenüber dieser Großen.

00:04:56: Die sind klar!

00:04:57: Das ist relativ eindeutig, du weißt was zu tun ist.

00:05:00: Du weißt ungefähr wie lange das dauert?

00:05:02: Du weisst wie man anfängt also was der erste Schritt ist und du weiß auch was der letzte ist.

00:05:06: Also wann ist die Aufgabe wirklich erledigt?

00:05:08: Verselst sich doch mal da rein!

00:05:09: Du machst dein Email-Postfach auf.

00:05:11: Du Weißt was es zu tun is, E-Mail lesen... ...du weißt wenn ich die E-mail jetzt beantworte wird das sehr wahrscheinlich fünf bis zehn Minuten dauern.

00:05:18: Ich weiß was ihr als erstes machen muss.

00:05:20: Sehr geehrter Frau XY oder Libra Fred, weiß ich nicht.

00:05:25: Du weißt wie der Anfang ist und du weißt wenn es erledigt ist nämlich mit einer Großformel zum Schluss das Gehirn liebt das.

00:05:31: Das eindeutig, dass klar da ist auch keine Gefahr zu sehen gerade morgens wenn wir mental noch nicht so richtig.

00:05:38: also wir sind zwar fit aber wir sind vielleicht noch nicht So richtig sag mal auf Spur Ja, dann ist das so ein bisschen... Da kommt man in so einen Flow-Gefühl.

00:05:47: Ich sage jetzt Flowgefühl weil es noch kein Flow ist.

00:05:51: Noch ist es nur ein Gefühl.

00:05:53: Große Projekte dagegen fühlen sich ganz anders an!

00:05:55: Wenn wir jetzt morgens beschließen heute über arbeite ich meine gesamte Website.

00:06:00: Das ist ja schon mal überhaupt mal ein Riesenprojekt.

00:06:02: Das haben wir schon häufiger besprochen.

00:06:03: aber Ne, was jetzt mal.

00:06:05: Sei es drum!

00:06:07: Da sagen wir mal, wir haben dieses Riesenprojekt Website vor uns.

00:06:09: Da ist eine Menge Unsicherheit.

00:06:11: Mein Gott muss ich da jetzt noch neue Seiten erstellen?

00:06:13: Kann nicht das überhaupt alles?

00:06:14: Das hat ja damals jemand für mich gemacht.

00:06:15: woher weiß ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht?

00:06:17: Komplexität weil jetzt soll man auch heute immer noch so Bewegtbild überall reinbringen.

00:06:21: wie mache ich denn das?

00:06:22: muss ein Video aufnehmen?

00:06:23: oder sind die Links?

00:06:25: Woher weiß Ich denn jetzt eigentlich ob die Links alle passen?

00:06:27: Ur recht komplex das Ganze Und wir wissen vielleicht gar nicht, wo wir anfangen sollen.

00:06:32: Das heißt der allererste Schritt ist überhaupt nicht klar!

00:06:34: Wo fange ich denn jetzt an?

00:06:35: Man würde vielleicht sagen auf der Startseite okay aber womit denn da?

00:06:39: Das heißt das erste Schritt ist nicht wirklich definiert und vielleicht entsteht sogar Druck weil wir relativ schnell schon realisieren, wow das ist ja ein riesen Ding.

00:06:48: Ja wenn ich damit jetzt anfange dann muss ich es eigentlich auch fertig machen in Relativzeit.

00:06:52: Weil sonst ist es in Kudelmudeln alles so durcheinander.

00:06:55: Eines Neues anderes alt und weiß ich nicht.

00:06:57: Das heisst es entsteht auch Druck Und dann passiert oft etwas, was wir gar nicht merken weil das unterbewusst passiert und vor allen Dingen unbewusst Passiert.

00:07:05: Das Gehirn sucht nach einer viel einfacheren Entscheidung.

00:07:08: Und plötzlich wirken diese ganzen kleinen Aufgaben unglaublich attraktiv.

00:07:12: Unglaublich attaktiv!

00:07:14: Und es hat nichts damit zu tun dass diese Kleinen Aufgaben jetzt plötzlich wichtig geworden werden.

00:07:19: Das ist ja nicht so aber die Wirken einfach leichter und die wirken auch nach einem sehr wahrscheinlich absehbaren Erfolg.

00:07:26: Toll da machen wir das.

00:07:28: doch Da ist was, was wir mal uns anschauen müssen bei diesen Themen.

00:07:33: Denn das Problem beginnt gar nicht in dem Moment wo wir uns da hinsetzen.

00:07:38: Das Problem beginn oft vor dem Arbeitstag viel früher.

00:07:44: Viele Menschen starten in ihren Tag ohne vorher wirklich entschieden zu haben, was jetzt heute dran ist.

00:07:51: Ich wiederhole das nochmal!

00:07:56: Was meine ich damit?

00:08:00: Wir wissen alle, sagen wir mal, der eine mehr oder andere weniger.

00:08:03: Wir machen so ne Wochenplanung und der Wochenplanungs steht was für Termine wir haben in der Woche Planung steht, was so wenig unsere Vorhaben sind.

00:08:10: Da stehen unsere Top drei der Woche drin, hoffe ich!

00:08:14: Und wenn das da drinnen steht dann haben wir schon uns eine Richtlinie gegeben.

00:08:19: Die Frage ist aber, Haben wir wirklich entschieden?

00:08:24: Denn eines ist ja so sicher, wie das Armen in der Kirche.

00:08:28: Die To-do Liste is lang!

00:08:30: Die Themen die Offenen insbesondere sind viele und es gibt auch viele Möglichkeiten A zu machen oder B oder C durch die Listen zu springen und durch die Themen zu springe.

00:08:41: Aber wichtig ist dass klare Entscheidungen, die stehen nicht in diesen Listen.

00:08:46: Die müssen wir treffen.

00:08:47: Dann jetzt zum Beispiel sagen diese Woche Fokus Website dann ist das Erst mal vom Wunsch, bis wir Entscheidungen getroffen haben.

00:08:56: Und diese klare Entscheidung bedeutet nämlich eben auch – dürfen wir nie vergessen!

00:09:01: Eine Entscheidung für eine Sache ist in allermeisten Fällen eine Entscheidung gegen eine andere.

00:09:08: Das bedeutet, in dem Moment wo du sagst, diese Woche voller Fokus auf das neue Angebot, voller Focus auf die Überarbeitung meiner Website müssen alle anderen Sachen warten.

00:09:19: Ja, du kannst zum Beispiel sowas sagen wie ich werde jeden Tag drei oder vier Stunden an der Website arbeiten.

00:09:26: Was weiß ich?

00:09:26: Wie lange ist jetzt nur ein Beispiel?

00:09:28: Drei-vier Stunden an einer Website Arbeiten und wenn ich das gemacht habe danach gucke ich in meiner E-Mails, danach guck ich in meine Aufgabenliste aber nicht vorher.

00:09:39: Das heißt diese klare Entscheidung bedingt mehrere Faktoren.

00:09:44: Die bedingt erst mal, jo ich möchte an der Website arbeiten und dann bedingt die okay wann will ich denn an der Webseite arbeiten?

00:09:51: Ich mache das lieber direkt morgens sonst lasse ich mich wieder ablenken!

00:09:54: Alles klar da ist ein Wort, dann machen wir das auch so.

00:09:57: Und dann kann es morgens nicht heißen, guck mal eben nochmal in die Mails sondern da muss alles in dir sich darauf einstellen und in uns dass das jetzt eben die Aufgabe ist.

00:10:07: Eine klare Entscheidung bedeutet, dass dann nicht mehr so was kommen kann wie ich mach mal kurz.

00:10:11: Weil dann ist Bescheißerei, ne?

00:10:13: Dann bescheißt sich ja selber!

00:10:15: Du hast eigentlich gesagt die macht A und dann sagst du ich mache aber noch schnell B bis F Das ist ja beschiss, da machen wir ja nicht.

00:10:22: Wir sind ja ehrlich zu uns.

00:10:23: deshalb hören wir hier gemeinsam diesen Podcast.

00:10:25: Also ich spreche Ihnen, du hörst ihn Weil wir vorgenommen haben wir bescheißen uns nicht mehr.

00:10:30: So.

00:10:30: das heißt also wir haben die Entscheidung getroffen und sagen wir machen jetzt Projekt A Okay?

00:10:34: Und dann kommt wieder klar sein, dass da so was kommt wie ich müsste aber eigentlich nochmal eben kurz nein heißt es dann.

00:10:41: Da musst du sehr klar Nein zu dir sagen und dann machst du dieses.

00:10:44: Ich muss aber mal eben noch kurz nach den vier Stunden an denen du an deiner Website gearbeitet hast.

00:10:50: Fakt ist ja folgendes Sobald du das nicht ganz klar entschieden hast und sobald Du nicht klar priorisiert hast und soweit du nicht klar festgelegt hast Was wann wo wie und in welchem Zustand entscheidet Die Realität.

00:11:05: und die Realität bedeutet das Lauteste, das Einfachste, das Schnellste und was emotional am wenigsten anstrengend ist.

00:11:12: Das machen wir!

00:11:14: Und deshalb gewinnt morgens normalerweise immer... die E-Mails, die kleinen Aufgaben so reagieren auf irgendwas ein bisschen rumorganisieren vielleicht mal nochmal neues Notenboard einrichten oder so ständig halt irgendwie gucken dass wir beschäftigt aussehen auch für uns selber und mittags zu sagen können boah mein Gott ich bin ganz schön geschafft.

00:11:35: Ich habe wieder ordentlich was gemacht.

00:11:36: ja das will ich auch gar nicht in Zweifel ziehen.

00:11:39: aber das was dran war das hast du den meisten Fällen aufgeschoben.

00:11:43: also Diese klare Priorität, die du bitte auch schriftlich irgendwo verankern musst.

00:11:49: Montag bis Freitag in der Kalenderwoche XY fange ich nicht wie gewöhnlich damit an ABC zu machen nämlich Emails reagieren und so weiter sondern ich mache erst mal vier Stunden bevor der Tag eigentlich wirklich in der Realität anfängt.

00:12:04: mach erstmal drei bis vier Stunden meine Website.

00:12:08: Jetzt sagst du, ich höre dich schon im Hintergrund.

00:12:10: Ich höre dir ganz leise flößt.

00:12:11: und dann sagst Du, das kann ich nicht machen.

00:12:12: Ich muss morgens immer erst in meine E-Mails gucken, ob sich Kunden gemeldet haben.

00:12:16: Sag wer!

00:12:18: Ich meine, ich denke ja immer du bist ja der Chef ne?

00:12:21: Denke ich mehr... Wenn man angestellt ist, das ist übrigens das Gleiche.

00:12:26: Wenn du an einer wichtigen Aufgabe arbeiten musst, weil das nur mal dein Job ist, weil jemand wahrscheinlich gesagt hat es wäre gut wenn du mit Projekten x-y mal vorwärts kämpst und dann hast du halt ewig jetzt vorher geschoben und irgendwann sagst du so jetzt hat also mein Chef immer eine Chefin kommt jetzt um die Ecke ich sollte jetzt mal gucken dass ich Land gewinne mit dem Projekt Und dann nimmst du dir das gleiche vor.

00:12:44: Also aus der Eisgabe, bevor mein Arbeitstag anfängt, schließe ich mich vier Stunden gedanklich komplett ein und arbeite nur an dem Projekt.

00:12:50: Dann sagst du mir, kann nicht!

00:12:52: Ich muss morgens immer E-Mails lesen.

00:12:54: Sagt wer?

00:12:55: Deine Chefin hat gesagt, du solltest an den Projekt arbeiten.

00:12:57: also lass die E-mails zu.

00:12:58: Deine Chefin hat nicht gesagt mach erst mal E-MAILS Ja?

00:13:02: Die werden sich schon daran gewöhnen dass du ein bisschen später antwortest Vielleicht sowieso mal ganz guter Lernprozess, dass wir nicht immer nur in der Reaktion sind.

00:13:09: Komm mir also bitte nicht mit, das kann ich nicht machen.

00:13:12: Mein Leben funktioniert

00:13:13: anders.".

00:13:13: Ja dann ändert es doch!

00:13:15: Wir können ja nicht immer meckern dass wir nicht vorwärts kommen und dann nichts ändern wollen.

00:13:18: Nix für ungut.

00:13:21: Gut... Also wir landen automatisch bei diesen einfachen schnellen Sachen wenn wir nicht aufpassen.

00:13:27: Wenn wir über dem Land wollen was langfristig wichtig wäre ist es super wichtig eine Entscheidung zu treffen Und ich möchte das jetzt aber nochmal betonen weil das oft so.

00:13:36: Ich weiß, dass das im Alltag immer wieder aufkommt.

00:13:38: Ich finde es unglaublich wichtig weil sich einfach viele Menschen immer wieder verurteilen wenn's anders läuft.

00:13:44: Wir denken ich dachte das auch oft Das liegt an mir!

00:13:48: Warum krieg' ich das nicht hin?

00:13:49: Warum können das scheinbar alle anderen nur ich nicht?

00:13:51: Gut inzwischen habe ich verstanden, dass es alle andern auch nicht können oder ein Großteil der Anderen uns nicht an mir liegt und ich inzwischen aber wirklich meine Strategien entwickelt habe die ja jetzt weitergebe.

00:14:02: ganz ehrlich Die meisten Menschen fast alle Ich würde fast sagen alle, aber ich sage jetzt einfach mal fast alle weil ich habe keine statistische Evidenz.

00:14:12: Die meisten, fast alle Menschen insbesondere die ich begleite sind nicht faul – fast immer das Gegenteil von faul!

00:14:19: Sie arbeiten unglaublich viel.

00:14:22: Das Problem ist aber die meisten Arbeiten reaktiv und sie steuern nicht bewusst was sie tun und die entscheiden dann auch nicht und das fühlt sich abends oft merkwürdig an.

00:14:32: Möde, kao erschlagen erschöpft gestresst aus ein bisschen niedergeschlagen oft denn wir haben ja viel gemacht Ja.

00:14:40: Wir haben uns wir haben uns manchmal popöchen abgearbeitet Es war immer ordentlich was los und es ist die ganze Zeit unterwegs gewesen.

00:14:48: aber wir haben innerlich und da kommen auch nicht weg von dieses gefühl Ich hab eigentlich mich um alles gekümmert, ja?

00:14:55: Email inbox null dies und das super to-do list sortiert.

00:14:59: Aber das Wichtigste woran ich wirklich arbeiten wollte weil es für mich so ein wichtiges Thema ist.

00:15:05: Genau das habe ich irgendwie wieder nicht geschafft weil mir ständig irgendwas von außen dazwischen gekommen ist.

00:15:09: Und genau das liebe Leute erzeugt langfristig unglaublich viel Frust Weil wir das Gefühl haben dass wenn die vorwärts kommen also Bevor du anfängst dir die Frage wieder und wieder zu stellen, warum werde ich wie werde ich diszipliniert habe?

00:15:24: Wie kann ich mich besser zusammenreißen?

00:15:26: Wieso können das alle anderen nur ich nicht?

00:15:27: Stell dir nicht diese Fragen weil sie sind falsch.

00:15:30: Die richtige Frage ist, wie treffe Ich vorher klare Entscheidungen bevor mein Arbeitstag anfängt?

00:15:36: Wie treffe ich vorher klaren Entscheidungen, bevor ich mit der Arbeit überhaupt anfange?

00:15:43: Das verändert sehr viel!

00:15:45: Es liegt nicht an Dir sondern es liegt daran dass die klare Entscheidung nicht getroffen ist.

00:15:50: Okay und plötzlich geht es sich mehr darum, sich zu irgendwas zu zwingen.

00:15:53: denn das ist ja wie beim Sport wenn wir uns morgen...wenn wir uns dazu immer zwingeln müssen und jeden Tag wieder müssen wir uns zwingern dann ist es wahrscheinlich nicht der richtige sport.

00:16:04: ganz ehrlich ist sehr wahrscheinlich so ein bisschen Unkomfortabel ist es auch bei einem schönen Sport, weil man ja erstmal eine neue Gewohnheit sich beibringen muss.

00:16:13: Auf drauf schaffen muss sozusagen!

00:16:15: Das ist hier auch so dieses klare Entscheidungen treffen.

00:16:18: Vorab ist auch ne neue Gewohnhalt.

00:16:20: das muss man erst mal machen.

00:16:22: Es geht darum von vornherein Klarheit zu schaffen und zwar eine Klarheit bei der dein Gehirn nicht mehr anfängt zu diskutieren und nicht mehr sowas sagt.

00:16:30: wie So richtig wissen wir jetzt auch nicht wo wir anfangen sollen, sondern ich würde sagen bevor wir damit anfangen was wir ja gleich machen das ist ja klar.

00:16:39: Machen wir jetzt mal noch ein bisschen Emails nie!

00:16:42: Das zeugt davon dass unklarheit besteht.

00:16:45: also Klarheit schaffen Entscheidungen treffen ersten Schritt festlegen heißt du musst wirklich überlegen Was ist heute dran?

00:16:53: trifft die Entscheidung.

00:16:55: Was muss heute passieren, damit ich daran arbeiten kann?

00:16:58: Entscheide das!

00:16:59: Was darf heute auch bewusst warten?

00:17:01: Ich habe ja gesagt eine Entscheidung für was ist eine Entscheidung gegen etwas anderes?

00:17:06: und woran möchte ich arbeiten bevor der Tag wieder übernimmt?

00:17:10: denn das ist dieses Reaktive Das sind die Fragen die du dir stellen kannst in diesem Zusammenhang.

00:17:15: Was ist wirklich wichtig oder woran Möchte ich heute Arbeiten bevor der tag mich wieder über nimmt?

00:17:21: Es gibt Gründe dafür, dass große Projekte so schwer anzufangen sind.

00:17:24: Das steht ja aus der Frage.

00:17:25: Erstmal brauchen große Projekte oft tatsächlich ziemlich viel mentale Energie weil wir wissen das ist jetzt hier kein kleiner Armeisenhügel sondern es schon ein ordentlicher einen stabiler Berg, der da vor uns steht mit dem wir jetzt tun haben und deshalb brauchen diese großen Projekten oft tatsächlich mentale energie um überhaupt loszulegen.

00:17:43: die brauchen auch fokus Die brauchen oft auch mal ein bisschen ruhe.

00:17:47: Ja die kann man nicht mehr so nebenbei machen Und sie brauchen eben Klarheit.

00:17:50: dass fehlt vielen Menschen morgens schon nach wenigen Minuten.

00:17:54: Warum?

00:17:54: Weil sie direkt in diesen reaktiven Modus kommen und ich kann das hier so ein bisschen besser wässerisch sagen, weil ich habe das ja gute fünfzehn Jahre lang gemacht.

00:18:03: Morgens E-Mails auf!

00:18:05: Und dann ging das los mit allem, was in den E-Mails stand.

00:18:08: Zwischendurch hatte ich vielleicht mal noch eine halbe Stunde Zeit an Themen zu arbeiten, die nicht überhaupt hätte arbeiten müssen.

00:18:13: Bin dann aber verzweifelt weil ich dachte es kann jetzt unmöglich in einer halben Stunde schaffen und der ganze Rest waren Meetings.

00:18:18: So da waren so meine Tage.

00:18:20: also das bedeutet morgens früh habe ich schon aufgegeben indem ich als allererstes mein e-mail Postmach aufgemacht hab.

00:18:25: Das musst du aber nicht!

00:18:26: Du kannst ja Entscheidungen treffen, die damit nichts zu tun haben.

00:18:29: Du kannst sagen Ich mache heute A und dann mache ich erst die Mails oder so.

00:18:35: Es fehlt einfach vielen Menschen und deshalb möchte ich dir den Hinweis geben, das nicht zu tun.

00:18:39: Das Projekt ist nämlich nicht das Problem!

00:18:41: Ganz wichtig sehen wir ja oft so.

00:18:43: Wir denken dieses Riesenprojekt Dieses Website-Thema ist ein Riesenproblem für dich.

00:18:48: Das ist überhaupt nicht das Problem, ne?

00:18:49: Die Website ist nicht das problem.

00:18:50: Du weißt schon dass da so ein bisschen sportlich ist und es ist ein bisschen mehr drin, müssen wir ein bisschen Zeit für einen Plan.

00:18:55: Gut!

00:18:55: Das ist aber auch alles was dazu zu sagen ist,

00:18:57: ne?!

00:18:57: Sondern das Problem ist der Einstieg in diese Aufgabe, ja?

00:19:01: Der Fokus den wir dafür bereitstellen müssen und dieser Erkenntnis allein dahinter ist ein riesiger Unterschied.

00:19:08: Wenn du einmal im Postfach nachrichten, kleinen Aufgaben auch in Meetings und sowas bist.

00:19:12: Dann ist Feierabend!

00:19:14: Dann übernimmt dein Tag die Kontrolle.

00:19:16: Dann isst es so dann bist du so drin?

00:19:18: Da läuft das da hast kein Chance mehr Und dann wird's wirklich schwer.

00:19:22: ich sage dass wirklich nochmal ganz bewusst.

00:19:24: Es wird wirklich schwer danach wieder bewusst in die Fokusarbeit zu kommen.

00:19:27: Es gibt ja Menschen, die immer sagen und habe ich auch früher zugehört.

00:19:31: Die immer sagen, ich muss morgens mich so ein bisschen reinarbeiten.

00:19:34: Ich muss erstmal so ein paar kleine leichte Aufgaben machen damit ich in den Flow komme.

00:19:38: Ich will nicht sagen dass das hundert Prozent nicht stimmt aber zu neun neunzig Prozent halte ich das für eine Ausrede.

00:19:47: Das hat gar nichts damit zu tun, dass ich nicht auch manchmal das Gefühl hab ich muss mich erst mal so rein arbeiten.

00:19:52: Aber dann fange ich mit dem Projekt mit kleinen Aufgaben an.

00:19:54: inzwischen Ja?

00:19:56: Es geht ja nicht darum, dass du sofort die Riesenbatzen bewegst.

00:19:58: Aber du musst ja irgendwo mal anfangen und diesen Anfang zu schaffen – das ist ja entscheidend!

00:20:03: Ich glaube zu sagen, euch muss mich erstmal mit so kleinen Aufgaben warm arbeiten.

00:20:07: Es ist tatsächlich oft eine Ausrede um gar nicht an die Großen ranzugehen und ich halte auch tatsächlich das Thema... Ich bin morgens nicht so produktiv.

00:20:16: Ich bin eher ein Nachmittagstyp.

00:20:17: Glaube ich dass die Wissenschaft es inzwischen aus sehr stark widerlegt hat.

00:20:21: Jeder von uns ist produktiver morgens wenn er geschlafen hat, wenn der fit ist, wenn er im Idealfall noch was gefrühstückt hat genug Wasser getrunken hat.

00:20:28: dann sind wir alle in unserem absoluten Hoch.

00:20:31: Ja, natürlich kommt der eine morgens ein bisschen schwerer in die Gänge als der andere Licht.

00:20:34: Aber by the way auch oft daran waren wir so schlafen gegangen sind!

00:20:38: Aber mal ganz ehrlich... Morgens ist eine produktive Zeit.

00:20:43: Verschenkt die doch nicht an irgendwelche Düsseligen E-Mails oder irgendwelche blöden Meetings, die vielleicht gar nicht notwendig sind.

00:20:52: Die kannst du auch machen wenn die Arbeit erledigt ist.

00:20:54: Das läuft ja mit Zweifeln nicht weg.

00:20:55: Dein Fokus der läuft aber weg Der kommt nicht wieder.

00:20:58: Wenn du dem Morgens sagst als klar super dass du da bist.

00:21:00: Ich mache jetzt aber erst mal e-mails und sagt der fokus alles klar.

00:21:03: wir sehen uns vielleicht morgen Mal gucken.

00:21:04: ob ich Lust habe Das musst du dir klarmachen, der kommt nicht zurück.

00:21:09: Später bewusst in die Fokusarbeit reinzukommen ist unglaublich schwer.

00:21:14: Deep Work und

00:21:14: Co.,

00:21:15: da gibt es Bücher drüber, Analysen, wissenschaftliche Studien drüber.

00:21:19: Es ist nahezu unmöglich aus einer Geschwindigkeit des Tagesgeschäfts heraus, wieder in Fokus, Ruhe und in diese Arbeitsatmosphäre zu kommen.

00:21:28: Die allermeisten, es gilt auch ganz oft für Autoren oder andere wirklich so Focus-Arbeiter die ein paar Stunden konzentriert an einer Sache arbeiten müssen – sie machen das morgens!

00:21:38: Also wichtig ist jetzt dass wir nicht anfangen alles besser zu wissen, sondern dass wir sagen okay wenn da die Hälfte der Welt so verstanden hat dann wird da wohl was dran sein.

00:21:45: ich werde das also mal versuchen.

00:21:48: Was kann jetzt helfen?

00:21:49: Es geht hier nicht um perfekte Morgenroutinen.

00:21:51: Es geht nicht darum, zu sagen als klar schießt ab morgen am vier Uhr auf und dann machst du erst mal Sport, dann gehst ein Runde spazieren Dann trinkst du deinen grünen Smoothie da Und schreib's noch Journal und Dankbarkeit und Meditation und dann läuft das.

00:22:04: Das ist alles gut.

00:22:05: Ja ich will nix davon.

00:22:06: Ich würde es auch nicht so ins lächerliche ziehen wie ich das jetzt sage vielleicht ein bisschen weil manchmal an das Gefühl für manche Morgenroutine muss man sich einen halben Tag Urlaub nehmen.

00:22:14: Ich will damit nur sagen Da is nichts Negatives dran nicht darum, dass man das jetzt alles machen muss.

00:22:19: Man muss seinen Weg finden.

00:22:20: ja!

00:22:21: Es geht jetzt auch nicht darum dass du super produktiv morgens wirst sondern dass du erstmal diese Umstellung hinkriegst.

00:22:26: Das ist erst mal verstehst.

00:22:27: was ist da eigentlich so?

00:22:29: Also Überblick ist das Wichtigste und aus dem Überblick heraus die richtige Entscheidung zu treffen.

00:22:36: Und wenn du das einmal geschafft hast, vielleicht in etwas größeren Operationen diesen Überblick zu schaffen dann kannst du aus diesem Überblick heraus agieren und Entscheidungen treffen.

00:22:45: Dann musst du dich nur noch an diese Entscheidungen halten.

00:22:48: Beginne mit dem wichtigsten Projekt!

00:22:51: Früher nannte man das Eat The Frog, das finde ich aber falsch.

00:22:54: Weil das irgendwie so ein bisschen bedeutet dass es eine Kröte ist an der du arbeitest.

00:22:57: Ich wusste nicht warum die wichtigsten Dinge in meinem Business ne Kröthe sein sollten.

00:23:01: Das ist doch der Schlüssel zu allem.

00:23:03: Also eat the frog brauchst du bei mir nicht mitkommen finde ich absolut idiotisch.

00:23:07: Ich glaube es geht darum dass wir fokussieren müssen, was ist jetzt wirklich wichtig und das wir alles dafür tun müssen.

00:23:12: Dass wir unsere Umgebung und alles, was ansonsten da ist so gestalten müssen, dass wir das auch tun können.

00:23:18: Wenn wir wissen, ah!

00:23:18: Ist es wichtig?

00:23:19: Da müssen wir alles andere so gestalten, dass Wir auch wirklich eine A arbeiten können.

00:23:23: Und zwar zu einer Zeit und in einem Status, in einem, sagen wir mal, auch in einer Verfassung die es uns erlaubt dann noch wirklich etwas Gutes dabei herauszubringen Ja?

00:23:34: Also nicht in den Tag starten mit super vielen offenen Dingen gleichzeitig im Kopf, denn wenn alles wirkt und alles gleichzeitig Aufmerksamkeit will.

00:23:41: Wenn keine echte Priorität da ist dann wird dein Gehirn immer dafür sorgen nach einfachen Aufgaben zu greifen Und das allein zu wissen ist super hilfreich.

00:23:52: Vielleicht nimmst du aus dieser Folge heute Einfach ein Gedanken mit Du startest morgens oft nicht Mit dem wirklich wichtigen Projekt weil du vorher keine klare Entscheidung dafür getroffen hast.

00:24:03: Also es hat nichts mit Disziplin zu tun und genau das darfst du auch mal entlastend für dich mitnehmen, ja?

00:24:09: Ab sofort trifft klare Entscheidungen, entscheide nicht nur was sondern entscheide auch wann, entscheidet wie lange und entscheidet was der erste Schritt ist.

00:24:18: und dann ist das entlastent genug zu wissen dass es auch nicht an dir lag bisher, sondern daran dass diese Entscheidung gefehlt hat in den nächsten Tag starten.

00:24:28: Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und wir hören uns in der nächsten Folge, bis dahin machts gut!

00:24:34: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich wirklich riesig darüber.

00:24:38: Wenn du meinen Podcast bewertest oder ihn auch mit dir beim Teils von dem du glaubst dass diese Themen oder auch das Thema gerade heute wirklich hilfreich für die Person sein könnten.

00:24:47: Denn genau dadurch können wir gemeinsam noch mehr Menschen helfen irgendwie wieder mehr Klarheit, mehr Struktur und auch mehr Realität in ihren Alltag zu bringen.

00:24:57: Und falls du mein Null-Euro-Angebot alle Aufgaben auf einen Blick noch nicht kennst, den Link findest du ebenfalls in den Schornhauts.

00:25:02: Ich wünsche dir einen schönen Tag!

00:25:03: Wir hören uns in der nächsten Folge.

00:25:05: Tschüss tschüss!

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