#173 - Warum Priorisieren so schwerfällt
Shownotes
Priorisieren klingt einfach.
In der Realität erleben viele Unternehmerinnen jedoch etwas anderes:
Obwohl sie genau wissen, was wichtig wäre, landen sie immer wieder bei den kleinen, schnellen Aufgaben.
In dieser Folge erfährst Du,
- warum das völlig normal ist,
- welche Rolle mentale Last dabei spielt,
- warum Priorisieren immer auch Entscheiden bedeutet,
- und wie Klarheit die Grundlage guter Prioritäten schafft.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen zu Mitstruktur zum Erfolg, deinem Zeitmanagement-Podcast.
00:00:08: Schön, dass du heute wieder eingeschaltet hast!
00:00:11: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:13: Wir setzen das Thema der letzten Woche ein bisschen fort.
00:00:17: wir sprechen nämlich heute wieder über Prioritäten und zwar darüber warum das Priorisieren oft so schwer fällt.
00:00:23: ich glaube wir glauben ja ich glaube wie glauben oft dass es damit zu tun hat dass wir so viele wichtige dringende Dinge gleichzeitig zu tun haben.
00:00:33: Ich denke das bei mir sehr häufig, wenn ich aber genauer hinschaue sehe dass noch was ganz anderes eine Rolle spielt.
00:00:40: wir haben beim letzten mal gesagt dass das Prioritäten setzen nicht alleine der Punkt ist sondern dass deren Raum und die Möglichkeit zur Umsetzung zu geben mindestens genauso wichtig ist auch eigentlich alles erst machen können, wenn wir einen wirklichen Überblick haben.
00:00:55: Jetzt mal gesetzt im Falle!
00:00:56: Wir haben uns daran gehalten was wir beim letzten Mal gemeinsam beschlossen haben oder ich für dich beschlossen habe und für mich natürlich selber auch nämlich dass wir eine Klarheitswoche gemacht haben.
00:01:05: Wir gehen jetzt also mal davon aus.
00:01:06: wer haben vielleicht den Überblick?
00:01:08: Wer haben vielleicht wirklich den vollständigen Überblick über alles das was da ist alle Themen alle Aufgaben alle Projekte Alles was uns im Kopf rumspugt alle Ideen alles was so da ist Ist in einem Überblick eingegangen.
00:01:19: du hast vielleicht mein Null-Euroangebot genutzt um das zu sortieren und es ist jetzt erstmal alles da.
00:01:26: Und jetzt müssten wir ja eigentlich meiner Theorie aus dem letzten Podcast, aus der letzten Folge mal ein Hirn gehend damit, müssten mir eigentlich in der Lage sein Prioritäten zu setzen und eben auch daran zur Arbeiten.
00:01:39: diese Umzusetzen kann ja jetzt eigentlich nicht mehr so eine krasse Raketenforschung sein sollte man meinen.
00:01:43: aber einen Faktor dahinter haben wir noch nicht beleuchtet und deshalb kommt diese Folge auch dazu direkt im Anschluss.
00:01:51: Meistens haben wir schon festgelegt, wenn man beim letzten Mal gesagt wiederhole ich aber gerne.
00:01:56: Ist das einfacher?
00:01:57: Ach da muss sich eben einfach besser priorisieren oder dass einfache ja dann muss sie halt einfach ein bisschen mehr mich daran halten, ein bisschen kontinuierlicher Ich muss mich ein bisschen zusammenreißen und so weiter und sofort.
00:02:10: Das klingt logisch und klingt vor allen Dingen in unseren eigenen Unternehmerohren oft sehr logisch.
00:02:14: Aber wir erleben auch immer wieder diesen Frust.
00:02:17: Ja, wir kennen unsere Aufgaben.
00:02:18: Wir wissen was eigentlich wichtig wäre und trotzdem passiert immer wieder etwas ganz Merkwürdiges.
00:02:23: Am Ende des Tages haben wir was ganz anderes erledigt als das, was eigentlich da stand – obwohl Raum da war, obwohl Klarheit da war und obwohl die Priorität gesetzt wurde.
00:02:34: Heißt also, wir sind heute einen Schritt weiter als beim letzten Mal?
00:02:37: Wir sagen einfach mal der Überblick ist vielleicht sogar schon da!
00:02:41: Wenn wir über Prioritäten sprechen oder über das Setzen von Prioritäten sprechen, dann stellen wir uns ja oft einen ganz einfachen Prozess vor.
00:02:49: Wir schauen uns die Aufgaben an und haben diesen Überblick und dann gehen wir da drauf und dann entscheiden wir uns sagen BAM Nummer eins, Nummer zwei los geht's!
00:02:58: In der Realität läuft das aber anders.
00:03:01: In unserem Gehirn läuft das Ganze anders ab, denn Aufgaben sind nicht reine Fakten – ja?
00:03:06: Das ist nicht Aufgabe eins, Fakt eins wird gemacht!
00:03:10: Sondern Aufgaben bringen wie ungünstig Gefühle mit.
00:03:14: Es gibt Aufgaben die können Druck auslösen Es gibt Aufgaben, die können Unsicherheit auslösen.
00:03:20: Es gibt auch Aufgaben ,die können schlechtes Gewissen auslöhnen.
00:03:23: und es gibt Aufgabend, die lösen Vorfreude aus.
00:03:26: Und dann priorisieren wir nicht mehr nach Wichtigkeit Dann priorisier'n wir nach Emotionen.
00:03:32: Schau mal drüber nachgedacht, dass das so sein könnte.
00:03:35: Ich finde, dass es ein ganz, ganz wichtiger Faktor ist.
00:03:39: Denn spannender Mechanismus ist übrigens auch unser Gehirnliebdas Gefühl von Abschluss!
00:03:44: Ich sage das oft und so gerne... ich bin hauptberuflicher eigentlich so einen Häkchenmacher.
00:03:48: Ich liebe es Häkchens zu machen, ne?
00:03:51: Und deshalb beantworten wir ja auch häufig zuerst einmal die Mail.
00:03:54: Wir erledigen eine Kleinigkeit, wir räumen irgendwas weg, wir telefonieren mal eben, wir machen mal was.
00:03:59: Das hat strategisch jetzt überhaupt keinen Sinn Ja, aber es gibt uns das Gefühl... Boah!
00:04:04: Habe ich schon wieder ordentlich was weggearbeitet.
00:04:06: Das ist ein mega angenehmes schönes Gefühl und du kannst vielleicht sogar einen Häkchen machen.
00:04:12: Es reduziert erst mal Stress.
00:04:14: Das eigentliche Projekt, d. h., unsere eigentlichen Prioritäten, dass was eigentlich strategisch mittelfristig wichtig wäre, ist aber genauso offen wie vorher Und genau deshalb beginnt dieser Kreislauf an jedem Tag wieder von vorne.
00:04:31: Wichtig bedeutet oft tatsächlich, es ist wirklich manchmal so, wichtig bedeutet oft unbequem.
00:04:41: Viele wirklich wichtige Aufgaben haben eine Gemeinsamkeit.
00:04:45: Sie sind nicht so richtig klar, die sind nicht eindeutig – das ist nicht wie ne Mattaaufgabe zwei plus zwei ist vier!
00:04:52: Da kann auch bei diesen Sachen kein Fünf rauskommen.
00:04:55: wir müssen Konzepte entwickeln Wir wollen unsere Positionierung überarbeiten, wir wollen neues Angebot planen irgendwelche strategischen Entscheidungen treffen und man weiß bei diesen Dingen nicht Ist das richtig?
00:05:08: So wie ich das mache oder nicht?
00:05:11: Ja, da kannst du jetzt auch die KI fragen.
00:05:13: Die wird ja auch nur eine gewisse Trefferquote geben.
00:05:16: Die tut zwar immer so als wüsste sie alles, aber im Ende des Tages ist vieles davon nicht ganz sicher.
00:05:22: Diese Entscheidungen, die wir dazu treffen haben, geben uns keine eindeutigen Ergebnisse.
00:05:28: Auch ein schwieriges Mitarbeitergespräch ist sowas!
00:05:30: Du kannst super viele Faktoren mit einbeziehen – ich habe das selber in meiner Zeit Führungskraft häufig erlebt.
00:05:38: Man versucht, viele Faktoren einzubeziehen.
00:05:40: wie reagiert die Mitarbeiterin der Mitarbeiter?
00:05:43: Ob auf ein gutes Feedback oder auf ein schlechtes Feedback?
00:05:45: was passiert?
00:05:46: und trotzdem habe ich immer wieder gemerkt du kannst dich nicht wie eine Aldera vorbereiten.
00:05:51: Das weiß, das kann nicht sein.
00:05:52: Weil du kannst diese unbekannte, diese Komponente nicht abschätzen!
00:05:57: Das ist bei allen anderen so.
00:05:58: Wenn du ein Konzept für einen Angebot entwickelst, kommt das an.
00:06:01: Wenn Du eine Positionierung überarbeitest, ist es das was wirklich dann letztlich einschlägt?
00:06:05: Weißt Du alles
00:06:06: nicht?!
00:06:06: Für all diese Dinge gibt es keine klare Arbeitsanweisung, keine klaren Anleitung, keine Bedienungsanleitung... Da muss man denken!
00:06:16: Man muss denken, man muss abwägen.
00:06:18: Man muss entscheiden!
00:06:19: Man muss vielleicht auch mal verwerfen oder auch mal Fehler machen und vielleicht sogar noch einmal von vorne anfangen.
00:06:25: Und genau deshalb schiebt unser Gehirn solche Aufgaben nicht wirklich bewusst aber unbewusst immer wieder nach hinten – nicht aus Faulheit sondern weil das schlicht und ergreifend unheimlich viel Energie braucht.
00:06:39: Unser Gehirne ist immer darauf wirklich geschult und gepohlt Energie zu sparen.
00:06:45: Denn unser Gehirn ist das Organ im Körper, was am allermeisten Energie verbraucht.
00:06:51: Und je mehr wir denken, je mehr wird uns anstrengen, Je mehr All das getan werden muss umso mehr Energie Verbrauchen wir.
00:06:58: Das will das Gehirnen nicht!
00:06:59: Ja?
00:06:59: Das versucht...das ist ein richtiger Energiesparfuchs.
00:07:03: Also immer dann wenn wir denken müssen Wenn wir wirklich exzessiv abwägen nachdenken Entscheidungen diese ganze Kopfarbeit zu vermeiden.
00:07:13: Ich glaube das wird übrigens viel zu selten ausgesprochen, dass priorisieren ist eigentlich übersetzt Entscheidungen treffen in einem unsicheren Raum und Priorisieren bedeutet, dass man auch ganz bewusst auf was anderes verzichten muss.
00:07:28: Wenn ich heute an A arbeite, arbeite ich eben nicht an B!
00:07:32: Ist das richtig?
00:07:33: Sollte ich nicht vielleicht lieber an B arbeiten?
00:07:36: Wer sagt mir denn, dass A jetzt richtig ist.
00:07:38: Wenn ich Zeit für eine Strategie blocke dann bleibt irgendwas anderes außen vor für diesen Moment.
00:07:44: Für diesen Block ist das nicht dran und genau das fällt vielen Unternehmerinnen und Unternehmern einfach schwer!
00:07:50: Nicht weil sie sich nicht entscheiden können sondern weil sie Verantwortung für viele Bereiche tragen und weil man da einfach unheimlich schwer abwägen kann was es jetzt daran Marketing Kunden Team, Finanzen Angebote Prozesse Familie was auch immer.
00:08:09: Es fühlt sich so an als wäre alles gleich berechtigt und deshalb wirkt priorisieren oft Und das ist ganz merkwürdig weil es bekommt wiederum eine Emotion und deshalb wird prioritieren manchmal fast unfair.
00:08:22: Ja, warum soll ich denn jetzt der einen Sache mehr Priorität zuordnen?
00:08:26: Eigentlich ist das andere doch genauso wichtig.
00:08:30: Und ist es nicht eigentlich wichtiger, dass vorn ranzustellen und das ist genau das was ich meine.
00:08:34: Es ist nicht so einfach!
00:08:36: Viele versuchen Prioritäten festzulegen obwohl wirklich diese komplette Klarheit nicht vorhanden ist.
00:08:43: Das ist ungefähr so, als würde ich zum Koffer packen ohne zu wissen was überhaupt mit soll und wo die Reise hingeht usw.
00:08:49: Und das fühlt sich unsicher an!
00:08:50: Wenn dir jemand sagt pack mal ein Koffa, ich sage dir aber nicht wo wir hinfahren.
00:08:54: Es ist erst einmal vielleicht so ein kleines aufregendes Gefühl weil eine Überraschung für mich wäre das der Killer ja?
00:09:00: Also ich möchte wissen wo wir hinfahren.
00:09:02: Wird geht's nach Norden oder nach Süden?
00:09:03: brauche ich einen Bikini- oder Winterschiefel?
00:09:05: Das ist doch wichtig zum Packen und deshalb fühlt es sich dassunsicher an Und... Ich sage eben häufig, und das habe ich beim letzten Mal auch schon gesagt, Prioritäten setzen steht nicht am Anfang.
00:09:15: Prioritäten kommen erst dann wenn Klarheit da ist.
00:09:18: Erst wenn sichtbar es, welche Aufgaben existieren, welche Entscheidungen offen sind, welche Projekte relevant sind und was auch vielleicht längst keine Rolle mehr spielt aber immer noch irgendwo bei uns rumspuckt?
00:09:29: Erst dann kann unser Gehirn sinnvoll auswählen.
00:09:32: Vorher sind alle Entscheidungen irgendwie immer so ein bisschen zufällig und die fühlen sich auch so an!
00:09:37: Erst wenn der Überblick da ist, möglich.
00:09:40: Wichtig ist aber, Folgendes zu verstehen und das ist auch so ein bisschen die Quintessenz dieser ganzen beiden Folgen finde ich!
00:09:48: Es gibt nicht die perfekte Priorität.
00:09:51: Gibt es nicht?
00:09:52: Du kannst zwei Hundert Stunden darüber nachdenken ob du jetzt A oder B machen sollst.
00:09:56: Tropa lach... Ich hau hier schon den Möbel kaputt.
00:09:58: Du kannst zweiehundert Stunden drüber nachdenke ob du A oder b machen solltest.
00:10:02: Es wird niemals die perfekt prioritäten Entscheidung geben und ich persönlich finde das sehr entlastend.
00:10:09: Viele suchen auch nach der perfekten Reihenfolge.
00:10:12: Ich mache vielleicht lieber RSA und dann B oder doch nicht, oder mache ich lieber RSB oder C?
00:10:16: Und dann mache ich A!
00:10:18: Es gibt sie nicht die perfekte Reihenfolge.
00:10:20: Prioritäten verändern sich ja übrigens auch.
00:10:23: Kunde ruft an und sagt, nee ich möchte jetzt doch nicht für mich das Coaching buchen sondern für mein ganzes Team von fünfzehn Leuten.
00:10:29: Natürlich verändert sich dann die Priorität deiner Aufgaben oder eine Frist verschiebt sich nach hinten nach vorne.
00:10:35: was auch immer irgendwas dauert länger.
00:10:37: dann verschieben sich deine Prioritäten.
00:10:39: Das Leben passiert du wirst krank jemand anders wird krank.
00:10:42: Deshalb ist priorisieren kein einmaliger Vorgang, sondern ein Prozess.
00:10:46: Ein kontinuierlicher Prozess!
00:10:48: Nicht jeden Tag alles neu denken aber regelmäßig müssen wir schon mal bewusst hinschauen was da los?
00:10:52: Bin ich noch auf dem richtigen Pfad?
00:10:53: Wenn du einen Pfad finder bist weißt du vielleicht man muss immer mal gucken ob man den richtigen Fahrt gefunden hat eine Frage die ich meinen Kundinnen und Kunden oft stelle.
00:11:05: Ich frag nicht was es jetzt gerade am wichtigsten weil mein Gott Ich könnte die Frage nicht beantworten.
00:11:10: Dann würde ich, ich würde die Frage dann so beantwortet wie ich glaube dass der andere sie hören will.
00:11:15: also jetzt gerade wäre es am wichtigsten xy so, ne?
00:11:19: Ich frage welche Aufgabe würde den größten Unterschied machen wenn Sie erledigt wären?
00:11:24: und da sind viele, viele Faktoren drin zum einen Businessmäßig den größten Unterschied, emotional den größte Unterschied, finanziell den größter Unterschied entlastungsmäßig den grössten Unterschied.
00:11:36: Was würde den größtem Unterschied machen wenn du es jetzt erledigen würdest?
00:11:40: Das verändert den Blick.
00:11:41: dann geht's nämlich nicht mehr um Lautstärke und da gehts auch nicht mehr unbedingt sagen wir mal diese klassischen Prioritäten, sondern es geht um Wirkung.
00:11:50: Das ist ein Willkungsprinzip und genau dort wo Willkung eben analysiert wird entstehen häufig gute Entscheidungen.
00:11:58: was macht das aus?
00:11:59: Ich glaube viele Unternehmerinnen und Unternehmer leiden gar nicht daran, dass sie Prioritäten nicht setzen können.
00:12:05: Das habe ich beim letzten Mal in der Folge auch schon gesagt und das habe ich auch bei mir oft beobachtet.
00:12:09: Ich kann das gut!
00:12:11: Ich kann gut Prioritäten setzen aber ich finde es schwierig, dass wir trotzdem immer glauben, dass alles gleichzeitig wichtig ist.
00:12:21: Ich glaube ich kann aus meinen fünfzehn wichtigen Sachen immer was rauspicken, aber die vierzehn anderen tanzen trotzdem irgendwo rum und das erzeugt Druck und zwar im permanenten Druck.
00:12:31: Priorisieren ist aber eigentlich nichts anderes als die bewusste Entscheidung, heute bekommt eine Sache mehr Aufmerksamkeit als eine andere – nicht für immer!
00:12:39: nur für jetzt.
00:12:40: Und das hat mir unheimlich geholfen, dass ich einfach verstehe es geht nicht darum, dass sich eine Aufgabe dauerhaft oder einem Thema dauerhaften vorzugebe sondern es geht darum, das jetzt im Moment für die nächsten drei bis fünf Tage das ein Thema Vorrang bekommt.
00:12:58: Ich darf durchaus noch mal schauen ob ich eine E-Mail bekommen habe.
00:13:01: Ich darf auch noch Kundentermine machen.
00:13:03: Nichtsdestotrotz geht es darum, bekommt.
00:13:10: Und genau das macht Prioritäten überhaupt erst möglich, zu verstehen und zu verinnerlichen dass es hier um einen Zeitraum geht nicht für immer nur für jetzt.
00:13:19: vielleicht hilft dir das mehr hat das sehr sehr geholfen und vielleicht nimmst du auch diesen einen Gedanken aus dieser Folge mal ganz bewusst mit.
00:13:26: wenn priorisieren dir schwerfällt dann möchte ich dass du für dich selber und ihr auch selber mal laut sagst das hat nichts damit zu tun dass du nicht gut organisiert bist überhaupt nicht vielleicht sogar genau das Gegenteil.
00:13:38: Vielleicht fehlt die aber einfach noch ein bisschen der Überblick.
00:13:41: Ja, vielleicht fehlt dir noch die Klarheit und überhaupt sinnvoll entscheiden zu können.
00:13:46: Vielleicht sind immer noch ein paar Sachen in deinem Hinterkopf, die es noch nicht in eine Übersicht geschafft haben?
00:13:51: Und das wäre wirklich wie immer der allererste Schritt um überhaupt jemals ans Priorisieren denken zu können!
00:13:58: Priorisierend hat nichts mit Farben zu tun, hat nix mit Kategorien zu tun und nichts mit irgendwelchen Labels an Prioritäten, die du da geben kannst.
00:14:05: Du kannst tausend Labels wo Groot Priorität dran steht vergeben muss wirklich dafür sorgen, dass klar ist, dass das dann eben auch gemacht werden kann.
00:14:17: Und wenn du dabei Unterstützung möchtest, dann findest du das in meinem Neu-, in meinem Null-Euroangebot alle Aufgaben auf einen Blick.
00:14:23: Ich sag dir es aber auch mal ganz klar!
00:14:25: Wenn du diesen Weg gehen möchtes von Klarheit über wirklich Entscheidungen in die Umsetzung – genau das bilden meine drei Kernangebote eigentlich ab, abgesehen von natürlich meinem Hauptfokus im Mentoring – dass Null Euro Angebot schafft diese Klarheit Angebot, dein Tag und deine Woche in fünf Schritten.
00:14:44: Das ist das neunneunzig Euro Angebot.
00:14:48: Da lernst du diese Entscheidungen zu treffen da lernste wirklich zu planen und die Räume zu schaffen für deine Prioritäten.
00:14:54: Und im Angebot wo es wirklich um die Umsetzung geht in meinem dritten Angebot da geht es dann darum wirklich auch gegen Hürden Deine Umsetzung zu verteidigen und daran zu arbeiten Schritt für Schritt Die Dinge zu tun von denen Du entschieden hast dass sie wichtig sind.
00:15:10: denn selbst wenn wir das entschieden haben.
00:15:12: Selbst wenn wir Räume dafür geschafft haben, geschaffen haben kann es sein das was dazwischen kommt.
00:15:17: und in diesem Angebot wo es wirklich konkret nur um Umsetzung geht da lernst du, was du tun kannst wenn genau eben das passiert.
00:15:26: Wenn nämlich alles anders kommt als du das eigentlich mal geplant hast.
00:15:30: So dann hast du auch diese diesen drei Klang der Angebote mal verstandige Hören zusammen und alle drei führen dazu dass du am Ende des Tages wesentlich besser damit zurechtkommst wie es aussieht Klarheit zu schaffen Entscheidungen zu treffen und dann wirklich umzusetzen pö a pö Und wie immer wirklich Schritt für Schritt deine ganzen Sachen wirklich individuell für dich aufbauen möchtest, dann melzt du dich an.
00:15:53: Für ein kostenfreies Analysegespräch der Link ist auch in den Show Notes und dann schauen wir mal gemeinsam auf deine Situationen und gucken mal was dir helfen kann.
00:16:00: Ist es eines der Angebote oder wollen wir denn vielleicht persönlich miteinander arbeiten?
00:16:05: Das war's für heute für den Moment.
00:16:07: Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, eine wunderschöne Woche und ganz viel Erfolg und Spaß dabei, Klarheit über deine Prioritäten zu gewinnen.
00:16:15: Ich finde das so wichtig!
00:16:17: Und wenn man sich einmal ein bisschen da rein gefuchst hat dann merkt man dass das Spaß macht.
00:16:22: Das ist der Gutgehen.
00:16:23: wir hören uns in der nächsten Folge.
00:16:24: bis dahin tschüss tschüs.
00:16:26: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich wirklich riesig darüber.
00:16:29: Wenn du meinen Podcast bewertest oder ihn auch mit jemandem teils von dem du glaubst dass diese Themen oder das Thema gerade heute wirklich hilfreich für die Person sein könnten Denn genau dadurch kann ich oder können wir gemeinsam noch mehr Menschen helfen irgendwie wieder mehr Klarheit, mehr Struktur und auch mehr Realität in ihren Alltag zu bringen.
00:16:49: Und falls du mein Null-Euro-Angebot alle Aufgaben auf einen Blick noch nicht kennst den Link findest du ebenfalls in den Schornhauts.
00:16:54: Ich wünsche dir einen schönen Tag.
00:16:55: Wir hören uns in der nächsten Folge.
00:16:56: Tschüss, tschüss!
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