#177 - Sommerspecial - Teil 1/3: Zur Ruhe kommen

Shownotes

Der Kalender wird leerer, aber im Kopf ist noch immer viel los: offene Aufgaben, unbeantwortete Nachrichten und Gedanken an die Zeit nach dem Urlaub.

In dieser Folge spreche ich darüber,

warum Abschalten nicht auf Knopfdruck funktioniert,

weshalb sich innere Unruhe gerade zu Beginn einer Pause zeigen kann,

wie du herausfindest, was du wirklich brauchst,

warum du auch deine Erholung nicht optimieren musst,

und welche kleinen Rituale dir beim Ankommen helfen können.

Dein Impuls

Was brauchst du gerade, um wirklich zur Ruhe zu kommen?

Vielleicht ist es ein Termin weniger, ein langsamer Morgen oder ein Nachmittag ohne Programm. Du musst nicht sofort vollkommen entspannt sein. Du darfst dir Zeit für den Übergang nehmen.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen zu mit Struktur zum Erfolg deinem Zeitmanagement Podcast.

00:00:08: Schön, dass du heute wieder eingeschaltet hast!

00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zur ersten Folge von einem Sommerspecial.

00:00:14: Wir machen ein dreiteiliges Sommerschall in diesem Jahr, und das hier heute ist die erste Folge.

00:00:19: Es ist ein kleines Sommaspecial.

00:00:20: aber ich habe gedacht Das macht total Sinn.

00:00:23: vielleicht kurz vorab wir sind hier im Nordrhein-Westfalen dieses Jahr extrem spät mit den Sommerferien Aber nichtsdestotrotz betrifft der Sommer ja irgendwie alle.

00:00:32: Und deshalb habe ich gedacht mal haben wir auch wirklich was was irgendwie so ein bisschen sommerlich ist und was auch nach Sagen wir mal nach Leichtigkeit klingt, Urlaub.

00:00:41: Sommerlich, Sommerpause... All das hat ja irgendwie immer so ein bisschen was damit zu tun.

00:00:46: Die meisten von uns versuchen sich ja doch in irgendeiner Form eine Auszeit im Sommer zu nehmen und da geht es gar nicht darum dass es um riesige Reisen geht um sonst irgendwas, sondern wirklich einfach darum dass man versucht auch im Sommer was wir inzwischen ja hier auch müssen wegen der Hitze immer mal wieder versucht ein bisschen eine Auszeit zu nehmen und ein bisschen für sich auch selbst zur Ruhe zu kommen.

00:01:07: Und so leicht das immer erstmal klingt dieses Sommerpause Urlaub!

00:01:11: So schwer ist es manchmal und ich glaube viele wissen wovon ich spreche denn es dauert manchmal eine Weile und es dauern manchmal auch ne Weile bis wir überhaupt auch im Urlaub erst einmal merken wie erschöpft wir eigentlich waren.

00:01:23: Und manchmal ist es so, dass es zwei im Außen ruhiger wird und wir merken okay jetzt sind wir irgendwie raus aus diesem Alltag, aus diesem Hassel, aus dem Eins läuft nach dem anderen und ich kriege gar nicht mehr so richtig was mit.

00:01:35: aber in uns laufen viele Dinge in so einer Pause hier erstmal weiter und deshalb möchte ich in dieser allerersten Folge heute mit dir über das Thema mal zur Ruhe kommen sprechen und das ist gar nicht so einfach, denn du kennst es vielleicht.

00:01:45: Und ich kenne das so gut!

00:01:47: Der Urlaub fängt an oder auf einmal ist der Kalender leer oder Lehrer zumindest und eigentlich könnten wir entspannen aber im Kopf ist das noch nicht so richtig angekommen.

00:01:58: was muss ich dann nach dem Urlaub erledigen?

00:01:59: Was muss sich dennoch für den Urlaub

00:02:01: ledigen?!

00:02:02: Was habe ich wirklich an alles gedacht sind?

00:02:04: Ist meine Übergabe gut vorbereitet?

00:02:06: Wissen die Kunden Bescheid?

00:02:07: Sollte ich da noch eine Nachricht beantworten?

00:02:09: Habe ich jetzt die Out of Office-Nachricht eingestellt?

00:02:13: Und dann ist es manchmal so, dass wir körperlich schon am Urlaubsort angekommen sind.

00:02:19: Wir liegen vielleicht schon am Pool auf der Liege oder mehr auf die Liege aber unser Kopf ist noch zu Hause im Büro bei der Arbeit oder irgendwo auf jeden Fall dazwischen und immer wieder ploppt eine kleine Sache hoch wie verdammt das habe ich gar nicht mehr gemacht!

00:02:33: Ich kenne das super gut von mir und ich habe ja immer gesagt, ich erzähle nicht gerne was Privates Aber persönliches erzähle ich auf jeden Fall.

00:02:41: Und ich hatte eine Zeit lang in meinem Leben so viel Stress, dass das letztlich auch zu einem Hörschutz geführt hat und ich habe Tinnitus bis heute.

00:02:51: Und immer wenn ich zur Ruhe komme, dann reagiert mein Tinnitus damit darauf mit massmaximaler Lautstärke.

00:02:58: Das heißt also bevor ich wirklich zur Ruher kommen kann wird es auch in mir erstmal noch mal richtig laut und zwar nicht nur sprichwörtlich sondern tatsächlich!

00:03:08: wenn ich wirklich das erste mal körperlich merke, jetzt wird es ruhig.

00:03:11: Dann gibt er richtig Gas und dann piept's bei mir wirklich wie verrückt.

00:03:14: Ja, dann kann ich manchmal, obwohl ich die Geräusche ja kenne, schaue mich um und denke wo kommt denn jetzt das Piepen her?

00:03:21: Also das ist tatsächlich manchmal wirklich sehr, sehr arg und das ist was, was ich sehr gut kenne und ich kenne es eben auch im Urlaub.

00:03:28: Körperlich sich wirklich schon angekommen zu fühlen und im Kopf zu versuchen sich zu zwingen, sich jetzt endlich zu entspannen.

00:03:36: Das sieht dann ungefähr bei mir so aus angespannter Kiefer, zusammen gewissene Szene, körperliche Anspernung und der inneren Gedanke.

00:03:43: Mein Gott!

00:03:44: Jetzt entspann dich doch endlich mal.

00:03:46: Ich weiß nicht ob das jemand anders auch kennt.

00:03:48: ich bin mir ziemlich sicher dass ich da etwas extrem bin aber ich kenne es auf jeden Fall.

00:03:54: Und früher habe ich einfach gedacht dass mit mir einfach irgendwas nicht stimmt.

00:03:57: Ich hab gedacht sobald jetzt die Pause anfängt sobalder Urlaub anfängt muss ich mich einfach entspannt fühlen weil das ist ja so und heute glaube ich dass wir uns damit und ich auf jeden fall zusätzlich unter Druck setzen und dass das eben noch mal Stress macht.

00:04:11: Dass man so, wenn man zwei Wochen Urlaub hat und nach einer Woche ist man auch nicht so maximal entspannt schon denkt ja mein Gott wie kann das denn jetzt sein?

00:04:17: Jetzt hast du nur noch eine Woche und bist immer noch nicht runtergekommen.

00:04:20: aber Ruhe funktioniert eben nicht auf Knopfdruck Und wir können auch nicht wochen oder monatelang mit Tempo zweihundert über die Autobahn brettern und im Leben und erwarten, dass unser ganzes System innerhalb von ein paar Stunden einfach völlig runter schaltet.

00:04:37: Zur Ruhe zu kommen ist ein Übergang!

00:04:40: Und Übergänge brauchen wir alles im Leben wie jeder andere Übergang eben auch in bischenzeit und vielleicht müssen wir zunächst einfach dann wirklich noch mal über das nachdenken was uns in den vergangenen Wochen beschäftigt hat, was uns auch beschäftigt gehalten hat.

00:04:55: Vielleicht sind wir in den ersten Tagen müde wenn wir Urlaub haben und irgendwie auch unruhig und manchmal sogar ein bisschen gereizt.

00:05:04: Vielleicht wissen wir auch gar nicht mehr so richtig genau, was uns denn jetzt eigentlich wirklich gut tut.

00:05:07: Denn was viele von uns merken und das habe ich ja schon sehr oft gehört dass dieses Runterschalten und zur Ruhe kommen und einfach mal hinlegen und lesen und beim Lesen dann einschlafen Das klingt immer so schön aber nicht jedem will das einfach so gelingen.

00:05:21: Und finde auch das bedeutet einfach nicht für jeden, dass im Kopf sofort vollkommene Stille herrscht.

00:05:27: Das bedeutet vielleicht vielmehr und vielleicht können wir uns an diesen Gedanken einfach Mal gewöhnen wenn wir so darüber reden zur Ruhe kommen wollen, vielleicht bedeutet das dass wir einfach wieder ein bisschen mehr beginnen auf uns zu hören.

00:05:38: Dass wir wahrnehmen.

00:05:40: ja wie geht's mir denn jetzt eigentlich?

00:05:42: bin auch ein bisschen gestresst so.

00:05:44: Ich bin noch nicht so richtig runtergekommen, ich merke das mich noch viel beschäftigt.

00:05:47: könnte man dann sagen was brauche ich denn jetzt gerade?

00:05:50: Ja jetzt gerade bräuchte ich eigentlich mal noch.

00:05:52: vielleicht muss ich noch an zwei Sachen mehr aus dem Kopf schreiben und dann ach kann ich endlich mein Buch anfangen!

00:05:57: Und wenn wir aber auch beim Buch immer wieder merken müssen selber ablenken durch Gedanken da nicht immer gleich so bös mit uns zu werden ja und dann können wir uns auch fragen möchte ich jetzt grade wirklich etwas unternehmen oder glaube ich nur dass sich die freie zeit jetzt super gut nutzen muss?

00:06:12: Ich glaube, viele von uns kennen das ja.

00:06:14: Dann haben wir auf einmal frei und wir haben vielleicht auch Familie... Und dann heißt es alles das was wir im Jahr in dem ganzen Stress, den wir uns manchmal selber aussetzen oder ausgesetzt fühlen dass wir jetzt auf einmal alles in zwei drei Wochen nachholen müssen Das ist ja dann wieder der nächste Stress Ja?

00:06:31: Man kann das mögen oder nicht ich bin ja ein leidenschaftlicher Kreuzfahrer und wenn wir unsere Kreuzahrt Urlaube machen oder gemacht haben auch in der Vergangenheit an dieses Kreuzfahrerleben muss man sich auch immer erst mal so ein bisschen gewöhnen, weil wenn man nicht aufpasst und wir sind durch die vielen Reisen, die wir gemacht haben inzwischen ganz gut da drinnen uns eine eigene Routine da anzugewöhnen.

00:06:53: Ich habe so viele gesehen, die versuchen so viel mitzunehmen von jedem einzelnen Hafen dass das für mich der nächste Stress wäre.

00:07:01: Das heißt ich wähle vorher aus okay wo machen wir wirklich mal was besonderes?

00:07:05: Und wo machen vielleicht einfach nur einen Stadtbummel?

00:07:07: Vielleicht auch wetterabhängig wenn ich irgendwo in, keine Ahnung, in Seebrücke liege.

00:07:12: Dann kann ich gerne mal mit dem Bus nach Brücke fahren.

00:07:16: aber es wird mich jetzt auch nicht umbringen wenn ich einfach sage nur ich bleibe einfach mal einen Tag aufm Schiff und genieße mal alle Annehmlichkeiten da weil ich komme auch so nochmal an der Brücke.

00:07:22: ja das ist natürlich ein bisschen was anderes.

00:07:25: wenn man quasi so war meiner Karibik dann kommen wir jetzt nicht alle zwei Wochen hinten.

00:07:28: ja da versucht man durch ein bisschen mehr mitzunehmen aber da ist mir am meisten auch ein bisschen länger unterwegs.

00:07:33: also was sich sagen will is Man muss einfach versuchen, sich nicht in der Erholung selber schon wieder Stress zu machen permanent.

00:07:40: Die gleiche Frage ist ja, brauche ich jetzt gerade Gesellschaft?

00:07:43: Brauche ich Bewegungen?

00:07:44: Braue ich neue Eindrücke oder braue ich Schlaf und muss mich mal zurückziehen?

00:07:49: Und da brauche Ich einfach mal einen Tag an dem überhaupt nichts geplant ist, indem ich so lange schlafe wie ich will, an dem ich mache was ich gerade impulsiv so fühle und ins Bett gehe wenn ich Lust habe.

00:07:57: Ja es geht hier wirklich so sehr darum einfach mal reinzuspüren um sich zu fragen Was würde mir denn jetzt gerade gut tun Und ich kenne das selber total, dass es schwierig ist und bei mir ist es manchmal einfach so.

00:08:09: Ich teile einfach mal ein bisschen was meine Vorgehensweise ist.

00:08:12: wenn ich merke, dass ich noch super super unruhig bin dann setze ich mich hin und schreibe ein paar Gedanken einfach nochmal auf weil dann sind sie aus dem System.

00:08:20: Ich würde das wirklich mal so mitnehmen als Bild, dass was man sich so rausschreibt ist aus dem System.

00:08:26: Und alles, was aus dem system ist, kann dich nicht mehr so nerven!

00:08:29: Was mir super hilft, ist ein total langsamer ruhiger Start in den Tag zum Beispiel draußen in Ruhe frühstücken vielleicht ein bisschen lesen oder ich stricke dann manchmal noch ein bisschen so einfach ohne dass danach zwingend so ein Termin erfolgt.

00:08:46: Mich zum Beispiel stresst alleine schon eine Tischreservierung im Restaurant, im Urlaub!

00:08:51: Da sind so Dinge... da ist jeder anders und dann muss man sich so ein bisschen reinfühlen.

00:08:55: Ich habe viele Termine im Jahr und wenn ich dann im Urlauber auch noch ständig irgendwelche Termine habe weil ich jetzt zur Massage muss Sportkurs und dann habe ich Tisch reserviert.

00:09:06: Dann ist es für mich einfach nur eine Fortsetzung meines Alltags, das bringt mich persönlich nicht runter aber das musst du für dich rausfinden.

00:09:13: was tut dir gut?

00:09:14: Und vielleicht ist es einfach hilfreich sich am Anfang mal die eine Frage zu stellen Was brauche ich denn damit ich zur Ruhe komme?

00:09:22: Manchmal hilft es zum Beispiel einfach erstmal sich einzugestehen dass ich jetzt gar nicht sofort zur Ruhr kommen muss sondern einfach erst einmal so ein bisschen ja Nicht mehr arbeiten, ein bisschen Zeit für sich.

00:09:33: Bisschen überlegen wie geht es mir denn jetzt gerade?

00:09:34: Ein bisschen lesen und was auch immer einem gut tut Und nicht nach der perfekten Antwort zu suchen Was ich jetzt tun muss um zur Ruhe zu kommen sondern vielleicht ist es echt etwas ganz einfaches.

00:09:46: Nachmittag ohne Programm, Spaziergang, ohne Kopfhörer oder einfach die Erlaubnis heute mal nichts Besonderes erleben zu müssen das kann's ja auch sein.

00:09:56: wir müssen auch Pausen und Auszeiten und Urlaube nicht optimieren.

00:10:00: Das finde ich auch super wichtig sich mal zu sagen weil wenn man Gerade auf Social Media verkehrt hat man ja das Gefühl, dass das das nächste Selbstoptimierungsprojekt ist.

00:10:09: Der Urlaub!

00:10:10: Wir dürfen aber einfach immer so langsam in so einer Pause ankommen.

00:10:14: Es geht nicht, dass du ein Hebel umschaltest und dann auf Entspannung schaltest.

00:10:19: Das ist nicht immer möglich.

00:10:21: Und vielleicht besteht der erste Schritt zur Ruhe Nicht da drin auch dieses Abschalten von sich selber zu erwarten sondern einfach wahrzunehmen was gerade noch laut ist.

00:10:30: Ich kenne das super gut, dass wenn ich so zur Ruhe komme, dass mir super schnell Dinge zu laut werden.

00:10:37: und dass ich dann einfach manchmal ein bisschen Ruhe brauche.

00:10:39: Gutes Beispiel wieder, Kreuzfahrt.

00:10:41: auf so einem großen Kreuz-Fahrtdampfer sind eine Menge Leute.

00:10:45: oder ist auch immer was los?

00:10:46: Da kommt aus der einen Ecke Musik, aus der anderen Ecken Musik.

00:10:49: einer der Gründe übrigens warum wir immer immer immer ohne Ausnahme bei Konkabinen buchen weil ich diesen Rückzug brauche mich da mal hinzusetzen meine Ruhe zu haben das Wasserplätschern zu hören wenn sich das Schiff vorwärts bewegt.

00:11:02: Das könnte ich nicht wenn ich immer nur dabeilen wo auch andere Menschen.

00:11:06: ich brauche diese Ruhe und wir haben immer gesagt, okay wenn es vielleicht mal ein Jahr zu teuer war dann haben wir lieber nicht aufgeschoben anstatt uns in eine Innenkabinen zu verziehen weil das ein Teil der Art ist wie wir entspannen.

00:11:19: Wir müssen aber auch Dinge nicht immer alle sofort verändern, ist auch wichtig.

00:11:22: Wahrnehmen vor Veränderungen ist superwichtig!

00:11:25: Wenn ich zum Beispiel realisiere, ach jetzt ist mir gerade irgendwas zu laut oder es ist mir grade irgendwas zu schnell... Oder was sind wir hier so viele Menschen?

00:11:33: Dann ist das Wahrnehmen ja erstmal schon mal was.

00:11:35: und dann kann man sagen, ach guck mal, das ist mir jetzt hier gerade doch zu viel.

00:11:39: Ich glaube heute Abend mache einfach mal nur für mich oder nur wir so für uns Das ist ja schonmal etwas.

00:11:44: Wir müssen nicht immer alles sofort und unmittelbar verändern.

00:11:48: Nimm dir mal die Zeit, das da wirklich reinzuhören und nimm dir Zeit für diesen Übergang.

00:11:54: Fang nicht an wieder eine Erwartungshaltung zu bilden für diese Zeit.

00:12:00: wenn der Urlaub wieder anfängt ja?

00:12:02: Dann setzen wir uns schon wieder unter Druck!

00:12:04: Wir wollen dringend runter kommen, dass ist Druck und wenn wir dann feststellen, wir kommen jetzt gar nicht so schnell runter haben wir schon wieder Druck.

00:12:11: Unser Körper und unsere Gedanken und all das darf im Tempo so nachkommen.

00:12:15: Wenn wir schon auf der Liege liegen, dann kommen die anderen Sachen vielleicht einfach ein bisschen später nach.

00:12:18: Das ist so!

00:12:19: Okay?

00:12:21: Das war es heute zum Thema runterkommen zur Ruhe kommen ankommen in einer Auszeit.

00:12:28: In der nächsten Folge sprechen wir mal darüber, was ich so ein bisschen zeigen kann wenn etwas mehr Ruhe entstanden ist.

00:12:34: Wenn du vielleicht wirklich dir diese Zeit genommen hast, dich mal gefragt hast, was brauche ich denn jetzt eigentlich?

00:12:39: und dann kommen vielleicht noch so ein paar Dinge?

00:12:42: die so auftauchen, die vielleicht so sich fragen was ist denn jetzt wirklich für mich noch wichtiger?

00:12:47: Manchmal kommen auch etwas existenziellere Fragen.

00:12:50: Was passt denn vielleicht nicht mehr?

00:12:51: Wovon möchte ich mich vielleicht lösen?

00:12:53: und ich meine ja zum Gottes Willen nicht deine Partnerin oder deinen Partner sondern vielleicht so Gewohnheiten oder vielleicht Dinge die man sie sich so eingeschleift haben und man sagt ne da will ich irgendwie einfach nicht.

00:13:02: bis wir uns dann in der nächsten Woche hören würde ich dir auf jeden Fall nicht die perfekte Auszeit sondern wenn du kannst eine Pause in der du dir selber wieder so ein kleines Stückchen mehr kommen kannst.

00:13:13: Ich freue mich, wenn wir uns wieder hören!

00:13:14: Bis dahin, pass gut auf dich auf!

00:13:15: Mach's gut, tschüss!

00:13:17: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich wirklich riesig darüber.

00:13:21: Wenn du meinen Podcast bewertest oder ihn auch mit dir beim Teils von dem du glaubst dass diese Themen oder auch das Thema gerade heute wirklich hilfreich für die Personen sein könnten Denn genau dadurch kann ich oder können wir gemeinsam auch noch mehr Menschen helfen irgendwie wieder mehr Klarheit, mehr Struktur und auch mehr Realität in ihren Alltag zu bringen.

00:13:40: Und falls du mein Null-Euro-Angebot alle Aufgaben auf einen Blick noch nicht kennst den Link findest du ebenfalls in den Schornhauts.

00:13:45: Ich wünsche dir einen schönen Tag.

00:13:46: Wir hören uns in der nächsten Folge.

00:13:48: Tschüss tschüss!

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