#178 - Sommerspecial - Teil 2/3: Klarheit schaffen & loslassen

Shownotes

Eine Pause schafft Abstand. Und aus diesem Abstand heraus erkennen wir manchmal, dass bestimmte Aufgaben, Gewohnheiten oder Erwartungen nicht mehr zu uns passen.

In dieser Folge geht es darum,

wie aus Ruhe neue Klarheit entstehen kann,

woran du erkennst, was dir dauerhaft Energie nimmt,

warum Loslassen nicht immer eine große Entscheidung sein muss,

wie du zwischen „behalten“, „verändern“ und „loslassen“ unterscheidest,

und wie ein erster kleiner Schritt aussehen kann.

Deine Reflexion

Nimm dir ein Blatt Papier und teile es in drei Bereiche:

Das möchte ich behalten.

Das möchte ich verändern.

Das darf ich loslassen.

Du musst nicht sofort für alles eine Lösung finden. Manchmal ist die Erkenntnis „So möchte ich es nicht mehr“ bereits der wichtigste Anfang.

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Manchmal fehlt uns die Klarheit nicht, weil wir zu wenig nachdenken – sondern weil wir versuchen, zu viele Dinge gleichzeitig im Kopf zu behalten.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen zu Mit Struktur zum Erfolg, deinem Zeitmanagement Podcast.

00:00:08: Schön, dass du heute wieder eingeschaltet hast!

00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zurück zu Folge zwei von unserem diesjährigen Sommerspecial.

00:00:17: Und in der ersten Folge, in der letzten Folge ging es ja darum zur Ruhe zu kommen.

00:00:21: Warum das nicht immer so einfach ist?

00:00:23: Warum wir uns da manchmal auch schon wieder ein bisschen überfordern?

00:00:26: Warum wäre da Erwartungen wieder haben die uns auch schon wider stressen und warum der Übergang ein bisschen Zeit brauchen darf.

00:00:32: wenn du die Folge noch nicht gehört hast dann höre dich vielleicht vorher weil wir machen hier jetzt unmittelbar weiter geht mit dem nächsten Schritt direkt weiter.

00:00:40: Denn wenn es um uns herum tatsächlich und auch in uns dann irgendwann wirklich langsamer und ruhiger wird, dann entsteht etwas das im Alltag ganz oft fehlt nämlich Raum.

00:00:52: Raum!

00:00:53: Wirklich Raum.

00:00:54: Und in diesem Raum können wir manchmal, vielleicht hast du das auch schon mal festgestellt Wenn wir zur Ruhe kommen und wenn wir Abstand zum einigen Dingen gewinnen dann können wir irgendwie wieder so'n bisschen klarer sehen.

00:01:04: Dinge die wir nicht richtig fassen konnten Dinge die wie auch vielleicht nicht wahr haben wollten Die werden irgendwie wieder etwas klarer.

00:01:11: Manchmal ist es total angenehm.

00:01:12: Wir spüren wieder was uns zu Freude macht Wir merken was uns wichtig ist.

00:01:16: Wir merke wie wir aufblühen und wodurch wir auf blühen.

00:01:23: Manchmal zeigt sich aber auch was, dass wir eine ganze Weile übersehen haben oder vielleicht auch verdrängt haben.

00:01:29: Eine Aufgabe die schon einfach viel zu lange zu viel Kraft kostet ein Projekt das irgendwie so ein bisschen wie so ein totgerittenes Pferd ist ne Gewohnheit die uns nicht mehr gut tut oder auch eine Erwartung an und selber oft der wir ständig hinterherlaufen und eigentlich wissen funktioniert so nicht.

00:01:47: Vielleicht aber auch noch Rolle die nicht mit uns passt.

00:01:50: So Pausen und Auszeiten, die führen einfach dazu dass man so ein bisschen Abstand dazu bekommt.

00:01:56: Und aus diesem Abstand heraus stellen wir uns eben Fragen unter Bevor wir anfangen das zu tun, was wir sehr oft tun.

00:02:03: Nämlich diesen Gedanken zu verurteilen.

00:02:05: Warum denke ich denn jetzt darüber nach dass es nicht mehr passt?

00:02:08: Es ist mein Job das muss gemacht werden.

00:02:09: falsche Frage oder falsche sache?

00:02:11: wenn so eine frage Oder so ein gefühl auftaucht und du merkst ja irgendwie hab ich das Gefühl irgendwas passt nicht mehr Dann müssen wir uns daraus einfach mal fragen was ist da los?

00:02:20: Ja möchte ich mich vielleicht damit wirklich mal auseinandersetzen.

00:02:25: Vielleicht ist diese Gewohnheit nicht mehr gut für mich, vielleicht kostet mir dieser Aufgabe einfach schon zu lange zu viel Kraft und ich schaffe das nicht mehr, vielleicht muss ich es gehen lassen, vielleicht geht's nicht mehr.

00:02:34: Loslassen klingt ja oft nach so einer großen, nach so eine endgültigen Entscheidung Ja?

00:02:39: Ich habe da immer im Kopf dieses Bild wenn man so ein So ein Luftballon loslässt, der dann so einen Himmel fliegt.

00:02:45: Der ist ja fott!

00:02:45: Da macht es ja nichts mehr...der ist einfach weg.

00:02:48: Das klingt oft nach einer endgültigen Entscheidung, nach einem Abschied irgendwie und auch nach dem klaren Schnitt.

00:02:54: aber das so krass ist es ja gar nicht immer.

00:02:57: Manchmal bedeutet loslassen auch einfach nur dass wir aufhören uns an irgendwas festzuklammern Denn das ist auch sehr wichtig zum Beispiel an der Vorstellung, dass wir immer alles schaffen müssen.

00:03:08: Kennste?

00:03:09: Bestimmt Jetzt war du mich sehr froh damit, dass ich kennen würde.

00:03:11: Dann würdest du nämlich den Podcast hier nicht hören!

00:03:13: Wir haben oft die Vorstellung von uns das wir immer alles schaffen müssen irgendwie und wenn wir uns von einem Sondervorstellungen mal nicht mehr festklammern sondern einfach mal so ein bisschen loslassen dann würde es dir helfen auch los lassen und nicht mehr festsklammern können wir einen Plan der nicht mehr zu unserem Leben passt oder auch in Anspruch für jede Frage sofort eine Antwort zu haben, für jede Anfrage von Kunden sofort zur Verfügung stehen zu müssen.

00:03:41: Ja?

00:03:41: Solche Dinge!

00:03:43: Ich glaube das ist super wichtig es das einfach zuzulassen.

00:03:48: Denn was wir ja gewöhnt sind in uns, ist dass wir sofort einer Lösung suchen.

00:03:53: ich geb dir ein Beispiel du bist so im Urlaub und auf einmal denkst du es schon ist schon verrückt was das mit mir macht, dass sich hier jetzt nicht mehr stets und ständig mich um alles und jeden kümmere in meinem Umfeld, dass dieses kümmern mal loslässt weil irgendwie du in dem urlaub realisierst ,dass ich auch mal andere um dich kümmert.

00:04:08: Und dann könnte man vielleicht mal auf die Idee kommen darüber nachzudenken.

00:04:12: warum mache ich das eigentlich?

00:04:13: Warum stelle ich mich immer ganz nach hinten nur damit ich mich um alle anderen kümmern kann.

00:04:17: Ja, das ist ja so eine Frage!

00:04:19: Loslassen bedeutet jetzt in dem Zusammenhang eben beispielsweise nicht dass du deine Familie verlässt, dass du auf Tahiti irgendwie von vorne anfängst?

00:04:28: Da ist ja nichts mit gemeint.

00:04:29: Sondern es geht darum einfach sich mal zu überlegen... Was ist das denn jetzt gerade, was da bei mir los ist?

00:04:37: Was wir aber oft tun in solchen Situationen ist zu sagen, na komm, es ist Urlaub.

00:04:40: Jetzt mach mal nicht so einen Aufstand!

00:04:42: Du hast halt deinen Job, du hast deine Familie, das hast du ja auch so gewollt.

00:04:45: Lass doch den Gedanken einfach mal zu, dass Anpassung möglich ist.

00:04:48: Nicht indem du eben so eine endgültige Lösung suchst sondern einfach mal ein bisschen klarer siehst.

00:04:53: Ja ich geb dir zum Beispiel mal im Beispiel so aus meinem Leben.

00:04:57: Ich habe im Urlaub häufiger Mal darüber nachgedacht wie das eigentlich sein kann, So lange brauche, und da freue ich mich wieder ein bisschen zu Folge eins um mich zu entspannen.

00:05:07: Warum bin ich eigentlich immer mit Tempo zweirundert in meinem Leben unterwegs?

00:05:11: Und aus diesem Gedanken heraus habe ich beschlossen das nicht mehr so zu tun.

00:05:15: ja!

00:05:15: Ich habe beschlossen anders damit umzugehen.

00:05:18: Andere Leute meinen Umfeld mehr in die Verantwortung zu nehmen, sowohl im Beruflichen als auch meinem privaten.

00:05:23: Ich neige halt dazu – das tue ich heute noch – so etwas zu sagen wie ja komm'n bevor sich anderen erklären was sie machen sollen mache ich das eben selber.

00:05:31: Dann kann ich mich aber ordentlich beschweren und dann habe ich schon in einem Großteil mal versucht es zu ändern und zu sagen naja aber andere kann ich ja dadurch befähigen und so hab ich das früher beim Job auch gehandhabt und es hat erstaunlich gut funktioniert und ich konnte tatsächlich Tempo rausnehmen.

00:05:46: Das war schön, ja?

00:05:48: Es ist super wichtig das zu tun.

00:05:50: Das ist aber nicht immer leicht und auch da dürfen wir wieder raus aus diesem Anspruch.

00:05:54: du musst nicht immer eine Lösung finden!

00:05:56: Du kannst erstmal wahrnehmen und feststellen ach guck mal dass es dann vielleicht was mit dem ich mich mal auseinandersetzen müsste.

00:06:03: Ich merke halt bei mir, dass Klarheit selten entsteht und auch eine Lösung selten entsteht wenn ich so angestrengt versuche irgendwas zu lösen.

00:06:12: Manchmal ploppt in so einer Auszeit irgendwas auf und dann verschwindet das auch wieder.

00:06:17: Manchmal kommt es aber noch mal wieder und dann lohnt es sich da einmal ganz genauer hinzugucken.

00:06:21: Warum fühlt sich das denn jetzt gerade so an?

00:06:23: Und wie gesagt du musst nicht immer sofort eine Lösung haben!

00:06:27: Ich merke halt immer wieder bei mir, dass Klarheit so ein bisschen eher dann entsteht wenn ich wirklich genau mir das erlaube nämlich einfach mal hinzuschauen.

00:06:37: und im Alltag tun wir das oft nicht.

00:06:39: Natürlich merken wir manchmal was uns alles nicht gut tut aber wir sind ja dann irgendwie mitten drin, in dem was man immer so tut.

00:06:45: In diesen Gewohnheiten, diesem Alltag, in diesem.

00:06:48: alles läuft wie nach Plan.

00:06:51: und wenn das aber mal nicht so ist dann kann man hinschauen Dann kann man einfach mal ein bisschen überlegen Was ist denn jetzt gerade?

00:06:58: Was gibt mir denn Energie und was graubt mir vielleicht auch Energie?

00:07:01: Und was tue ich weil es mir wichtig ist?

00:07:04: Was tue Ich vielleicht auch für mich Denn wir werden immer wieder feststellen dass Natürlich vieles dem geschuldet ist dass Wir uns selber vollkommen hinten anstellen oft Weil viele Dinge tun wir auch einfach nur, weil sie ... weil wir glauben dass Sie von uns erwartet werden.

00:07:18: Kann man alles mal kritisch hinterfragen ja?

00:07:20: Diese Fragen liefern nicht immer Antworten und das ist auch gar nicht der Anspruch die helfen aber dabei so ein bisschen die Fäden so auseinander zu ziehen.

00:07:30: Weißt du, wie ein bisschen so einen Knoil so zu entwirren?

00:07:33: Einfach mal Dinge, die man immer nur als Knäuel wahrnimmt im Leben manchmal so ein bisschen als Bauchschmerzknäuel oder so dass man auf einmal sieht ach guck mal hier kann ich ein bisschen was entwirren.

00:07:42: Ach da kommt das her!

00:07:43: Ach das ist das.

00:07:44: Du musst nicht immer für alles eine Lösung haben.

00:07:47: Aber es ist wichtig erstmal zu sehen Da isst'n Thema Das muss ihr mir mal angucken Ja?

00:07:53: Das ist super, super hilfreich.

00:07:56: Vielleicht Willst du ja auch gar nicht sofort wissen, was du vollständig loslassen möchtest?

00:08:00: Du musst jetzt keine lebensverändernden Maßnahmen im Urlaub ergreifen.

00:08:04: Du hast ja Urlaub!

00:08:05: Aber einfach mal festzustellen da sind gerade Dinge die kommen hoch.

00:08:09: mit denen möchte ich mich mal... Die möchte ich mir einfach mal anschauen ohne Erwartungshaltung Und es kann reichen, wenn wir so erkennen.

00:08:18: Also ich merke schon das möchte ich irgendwie einfach nicht mehr.

00:08:21: Es geht niemals darum sofort zu wissen okay aber was möchte ich denn dann und wie soll das denn aussehen?

00:08:26: Und wie stelle ich das denn her?

00:08:27: Das ist egal!

00:08:29: Es geht erstmal nur darum festzustellen Ich möchte es so nicht mehr.

00:08:33: Ich glaube ich möchte jetzt mal anders.

00:08:35: Das ist bereits den Anfang.

00:08:37: Viele Dinge fallen auch ein bisschen wie Puzzleteile von selbst an ihren Ort.

00:08:42: Wenn du magst also Zeithas, Lusthas, Moussehas.

00:08:48: Dann nimm dir nach der Folge wenn die zu Ende ist nicht jetzt schon zwischendurch.

00:08:52: nehmst du dir einfach mal ein Blatt Papier und dann teilst du dieses Blatt papier Mal in drei Bereiche Und dann schreib so den ersten Bereich.

00:09:00: das möchte ich behalten.

00:09:01: Das sind so Dinge, die dich irgendwie wirklich im Alltag tragen und sich gut anfühlen.

00:09:05: Die dir Energie geben, die auch Platz in deinem Leben haben sollten.

00:09:09: Vielleicht sogar ein bisschen mehr.

00:09:12: Dann der zweite Bereich heißt das möchte ich verändern.

00:09:16: Wo brauchst du vielleicht neue Grenzen?

00:09:18: Ja, die man vielleicht dann auch mal besprechen muss.

00:09:20: Wo möchtest du einen anderen Rhythmus haben?

00:09:22: Und wo möchtet ihr vielleicht weniger Druck empfinden?

00:09:25: Der dritte Bereich ist... darf und möchte ich loslassen.

00:09:29: Das kann nur eine Verpflichtung sein, wie die Kinder jede Woche zweimal zum Fußball zu fahren?

00:09:33: Das kann aber auch eine Erwartung sein!

00:09:38: Deine Partner, deine Partnerin hast du.

00:09:40: Die Familie hast du an deinem Chef hast und an deinen Mitarbeiter hast aber vor allen Dingen meistens sehr wahrscheinlich endig.

00:09:46: vielleicht ist auch nur ein Gedanke dass Du längst hättest alles schaffen müssen den Du loslassen darfst.

00:09:52: Vielleicht ist es auch nur eine gedanke wie ach hätte ich doch damals anders entschieden auch zu was darf man ruhig loslassen.

00:09:59: Das ist nämlich nicht sehr produktiv der Gedanke.

00:10:01: Schreibt das erstmal alles auf, wie gesagt ich wiederhole es nochmal ohne direkt nach einer Lösung zu suchen!

00:10:08: Super wichtig dass wir lernen aus dem Lösungsmodus in dieser Phase rauszukommen.

00:10:13: Es geht nicht immer sofort darum für alles eine Lösung zu finden ja?

00:10:17: Dadurch müssen wir die irgendwann finden aber nicht im allerersten Schritt.

00:10:20: Und Klarheit bedeutet gar nicht, dass wir unser Leben innerhalb eines Nachmittags jetzt völlig neu sortieren.

00:10:25: Es würde sowieso nicht funktionieren.

00:10:26: Später sind es am nächsten Morgen gut zu denken, was für ein Scheiß!

00:10:29: Habe ich mir denn da zurecht gedacht?

00:10:31: Darum geht's gar nicht.

00:10:33: Klarheit heißt und das kann man sich wirklich so vorstellen wie Fenster putzen ja, wie einen Scheibenwischer benutzen und feststellen euch müsst mal einmal sprühen.

00:10:41: Klarkeit bedeutet, dass du etwas besser sehen kannst als vorher Und manche Dinge kann man eben in seiner Pause besser sehen als vorher.

00:10:50: Weil vorher ist der Alltag da so drüber, wie eine dicke Decke.

00:10:53: und jetzt hast du Pause, Auszeit.

00:10:55: oder kannst du vielleicht mal ein bisschen bewusster reinschauen?

00:10:59: Wenn du diese drei Sachen auf den Zettel geschrieben hast dann fragt dich doch mal was wäre so'n winzig kleiner realistischer Schritt des Loslassens?

00:11:10: Vielleicht hast du regelmäßig sagen wir mal einen Termin mit irgendeiner Klicke, die dir irgendwie aber auch schon entwachsen ist.

00:11:20: Wo du eigentlich sagst, boah diese nur im Lestern, die gehen mir sowieso auf den Nerven.

00:11:24: dann sag doch erstmal einen Terminn davon ab.

00:11:26: und vielleicht sagst Du also ich hatte letzte Woche ein ganz ganz komischen vor dem Urlaub eine ganz komische Situation mit einer Kollegin, die mich irgendwie so angeranzt und das macht ihn letzter Zeit häufiger mal.

00:11:37: Ich weiß gar nicht was da los ist Und nachem Urlaub glaube ich führe ich einfach mein Gespräch mit ihr darüber wie es mir dabei gegangen ist.

00:11:45: Vielleicht verschiebst du auch irgendwas immer einfach nicht mehr länger sondern entscheidest dich einfach mal bewusstes gar nicht mehr zu tun.

00:11:51: Ja zum Beispiel sagst jetzt drei Jahren schiebe ich jetzt von mir her den Keller aufzuräumen ja?

00:12:02: oder du hörst auch einfach mal auf dir einzureden, dass du Dinge nur noch ein bisschen länger aushalten musst.

00:12:07: Oder du hörest auch auf dir einzureden das du einfach nur mal ein bisschen disziplinierter sein muss.

00:12:11: Loslassen schafft nicht sofort dieses leere Neu-Gefühl Ja?

00:12:16: Loslassen Schafft zunächst einfach mal so'n bisschen Bewegungsfreiheit.

00:12:19: Man sagt ja immer so schön wer loslässt hat bei der Hände frei.

00:12:22: Ich glaube da ist sehr viel Wahres dran.

00:12:24: Das ist tatsächlich so ein bisschen das Ding Ja?

00:12:28: Und in dieser Bewegungsfreiheit, die man dann hat wenn man die Hände frei hat da kann Neues entstehen.

00:12:33: Nicht unbedingt ein neues großes Ziel wieder!

00:12:35: Darauf will ich überhaupt nicht hinaus sondern vielleicht einfach einen Alltag der wieder ein bisschen besser zu dir passt wo du mal ein bisschen durchatmen kannst und ein bisschen mehr auf deine Bedürfnisse achten kannst Solche Dinge.

00:12:45: Das wäre für mich mein Wunsch für dich heute!

00:12:47: Setz dich nachher hin, wenn du magst, schreib diese drei Bereiche und musst die auch nicht jetzt sofort füllen.

00:12:52: Nimm den Zettel irgendwo, muss ja auch niemand sehen.

00:12:55: Nimmt ihn immer mit, hast du vielleicht irgendwann eine Tasche oder sonst irgendwo... Und immer wenn dir was einfällt dann schreibst du das einfach darauf okay?

00:13:03: In der nächsten Folge, in der dritten, also im letzten Teil unserer Sommerspecials wollen wir uns mal damit beschäftigen wie wir nach so einer Pause wieder zurückkehren können.

00:13:13: Denn wir wissen alle das ist nicht immer ganz so einfach.

00:13:17: Nicht nur dass man ein bisschen diese Wehmut nach dem Urlaub oder der Auszeit hat sondern vor allen Dingen die Schwierigkeit ist, dass wir uns eigentlich viele Dinge vornehmen und bei meistens doch Kopfüber wieder in das alte Tempo zurück verschwinden.

00:13:30: Und damit sind alle guten Vorsätze, die wir hoffentlich gar nicht gemacht haben, sondern alle Ideen, die Wir uns versuchen in unser Leben nach dem Urlaub mit hinein zu ziehen, eigentlich sofort wieder verschwunden.

00:13:40: bis dahin lad ich dich von Herzen ein!

00:13:43: Eine Sache einfach mal anzuschauen, die du nicht mehr automatisch machen möchtest.

00:13:46: Die du nicht meer automatisch tragen möchtes, die nicht mehrautomatisch Teil deines Lebens sein sollen!

00:13:51: Du musst es nicht lösen.

00:13:52: vielleicht reicht es einfach einen Faden von deinem großen Knoll ein bisschen klarer zu sehen.

00:13:58: Ich wünsch dir bis dahin eine wunderschöne Zeit.

00:14:01: pass gut auf dich auf.

00:14:02: Bis dahin Tschüss.

00:14:03: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich wirklich riesig darüber.

00:14:07: Wenn du meinen Podcast bewertest oder ihn auch mit dir beim Teils von dem du glaubst dass diese Themen oder auch das Thema gerade heute wirklich hilfreich für die Personen sein könnten Denn genau dadurch kann ich oder können wir gemeinsam auch noch mehr Menschen helfen irgendwie wieder mehr Klarheit mehr Struktur und auch mehr Realität in ihren Alltag zu bringen.

00:14:26: Und falls du mein Null-Euro-Angebot alle Aufgaben auf einen Blick noch nicht kennst den Link findest du ebenfalls in den Schornhauts Ich wünsche dir einen schönen Tag.

00:14:33: Wir hören uns in der nächsten Folge.

00:14:34: Tschüss, tschüss!

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